Deine Geilheit wird mir wirklich heilig

Mein mir von Dir auferlegter Entsaftungszwang führt mich geradewegs in die Erkenntnis, wie sklavisch triebgeil ich zu leben vermag, wenn die Führung nur eng genug ist.

Und wie devot ich wirklich empfinde, sehe ich daran, wie glücklich es mich immer macht, wenn ich Dir konkret und real bestätigen kann, wie gross Deine Macht über mich ist, wie zunehmend hörig ich auf Deine lüsternen Anordnungen reagiere.

Es ist ein unfassbares Glück für mich, dabei ständig neu erfahren zu dürfen, dass unsere Geilheit so deckungsgleich ist: Was mich gierig macht, ist auch Deine Lust und umgekehrt. Je länger ich im Training bin, um so mehr will ich dabei auf Deine Lust fokussiert sein. Meine Geilheit soll davon leben, Dich durch meine Botschaften, meine Ansprache in die Lusterfüllung begleiten zu können – und zu dürfen.

Deine Geilheit ist Deiner leibeigenen sklavenSau heilig!

Diesen Satz bete ich täglich – und endlich komme ich dem immer wiederkehrenden Beweis für Dich näher. Täglich begehrt zu werden, täglich einen Mann dazu zu bringen, sich für Dich zu verzehren, auszulaugen, abzumelken – wem würde das mehr zustehen als Dir?

Darum liebe ich all die Insignien meiner sklavenschaft – und ganz besonders die Eisen, die sich um meinen Schwanz und die sklavenEuter schmiegen, krallen, klammern, auf dass ein leiser ständiger Druck mich mahnt, in welcher Stellung ich stehe…

 

Entsaftungstraining

Du hast intensive sklavische Entsaftungstrainingstage hinter dir und noch einige weitere vor dir.Das Ziel dieser Marathonentsaftung ist, die Aufrechterhaltung deiner Geilheit und die daraus folglich bewusste und erlebte Erfüllung deiner Bestimmung als mein Lustsklave.

Meine Lust und Geilheit nährt sich durch deine Lustdienste, dafür habe ich dich als mein sklavenToy angenommen und dahingehend richte ich dich ab. Dass du darüberhinaus für die ganzheitliche Erhebung meines Wesens Sorge zu tragen hast, komplementiert lediglich deine sklavenschaft.

In diesem Sinne, lege dein Eisen an und dann wichse und spritze für meine Lust!shi_0054_MiP_sk

Ich habe so wenig angeboten und so viel bekommen

Wenn ich bedenke, was für Voraussetzungen ich bot, wird mir bewusst, dass Du mir wie ein Wunder geschehen bist.

Ich war durch jahrzehntelange oberflächliche Erfahrungen mit Dominas nicht wirklich bereit für eine ernsthafte FemDom-Beziehung, obwohl ich das glaubte. Ich hatte mich eingerichtet in einem mehr selbstgefälligen als selbstbestimmten Selbstbedienungsladen regelmässiger autoerotischer Ersatzbefriedigungen. Und ich hielt immer daran fest, dass ich für erfüllten Sex niemals mein bestehendes Leben auf den Kopf stellen würde. Ich war also allenfalls bereit, statt eines Sandkastens gelegentliche Strandgänge anzubieten. Ich wäre auch selber nie auf die Idee gekommen, von einer Frau zu erwarten, dass sie genau damit würde umgehen können.

Du hast bei mir gelesen, hast Dich angesprochen gefühlt, hast Dich berühren lassen und Deinem Wesen Raum gegeben. Du hast ganz ähnliche Bedürfnisse unbefriedigt gewusst wie ich, und nun stehen wir noch immer in unserem Leben und haben ein zweites, das wir pflegen. Längst stehen wir nicht mehr am Strand, wir fahren aufs Meer, wir gestatten Tiefe und verlassen uns auf einander. Und ich lerne, dass FemDom tatsächlich jene Art von strahlendem Glanz für eine Frau bedeuten kann, für den ich lebe. Und liebe.

Und was Du mich lehrst, fördert meinen Altruismus für meine Liebsten, lässt mich achtsamer werden für die kleinen und grossen Nöte um mich rum, und ich nähere mich jenem Menschenbild an, mit dem ich als junger Mensch in mein Erwachsenenleben gestartet bin: Mit dem Anspruch, Liebe zu schenken, weil ich mich selber geliebt fühle.

Die Frustrationen, die meine Melancholie lange bedienten, sind Geschichte. Es gibt keinen Grund mehr, mit irgendwas in meinem Leben zu hadern. Nicht, wenn ich hier hinsehe und wenn ich täglich erwache und immer wieder erkenne, was mir das Leben mit Dir geschenkt hat.

 

 

Würde und Haltung

Eine Herrin ist ein weibliches Wesen, sie ist eine Frau, die sich selber achtet und wertschätzt. Sie ist sich ihrer Weiblichkeit bewusst, kennt ihre Werte und weiß um ihre Stärken und Schwächen. Sie weiß, dass ihre Schönheit aus einer inneren Würde und Selbstachtung heraus strahlt und darum ist sie in der Lage, sich voller Kraft dem Leben und deren Herausforderungen zu widmen. Für sie ist die Anbetung ihres Wesens durch einen devoten Mann selbstverständlich, genauso wie es ihr selbstverständlich ist, den Anbetenden zu achten und ihn in ihrem Sinne zu formen und zu führen.

Die Verknüpfung ihre strukturellen und ordnenden Eigenschaften mit den ihr innewohnenden einfühlenden, hütenden, lustvollen und liebenden Fähigkeiten, erhebt sie zum besonderen irdischen göttlichen anbetungswürdigen Wesen. Und in allem bleibt sie menschlich. Auch sie muss innerhalb der Abrichtung ihres sklavens ihre eigene Sozialisation einordnen, Muster aufdecken und sie, wenn sie sich als hinderlich erweisen, umkehren.

Es wird somit deutlich, dass unsere Herrin-sklaven Verbindung auf gegenseitige Selbsterkenntnis beruht, welche Wachstum nach sich zieht. Nichts geschieht einfach nur so. Keine Anbetung, die diese Tiefe und diese Findungserkenntnisse nicht durchlaufen hat, hat Nachhaltigkeit in der Haltung. Und es geht in der Herrin-sklaven Verbindung um eben genau das:

Um gefestigte zementierte Haltung.

 

Ganz sklave, ganz Mann

Wie so viele devote Männer, habe ich Dominas kennen gelernt, welche herzlich gern mit Schwanzkäfigen gespielt haben. Der Lust einer Frau zu dienen, ohne ficken zu dürfen – was für eine prickelnde Qual, was für eine Umkehr der üblichen Konditionierung, Sozialisation, Natur?!

Es war das erste, was ich bei Dir lernte. Das ist für Dich absoluter Quatsch. Dein sklave soll auch ein Ficker sein, ein liebhabender Lustspender in der Vereinigung, mit aller Tiefe und aller Heftigkeit, welche die Bullenbrunft hergeben kann…

Und die Selbstverständlichkeit, mit der wir ALLE Arten der Sexualität und Vereinigung geniessen, ohne dass je einen Moment im Zweifel stünde, WER wirklich oben oder unten ist, macht meine Bindung zu Dir so rund, dass mir oft schwindelig wird. Ich ficke wieder. Ich ficke meine Herrin. Und Du willst es. Willst es so sehr.

Und so wichse ich heute Abend für Dich. Und stelle mir dabei vor, wie wir es treiben. Wie ich erst in der Mitte der Wohnung knie und Dir mit den Augen überall hin folge. Wie Dein nackter Arsch sich bei jedem Schritt bewegt, Du verstohlen auf mich blickst, mich schmoren lässt, bevor ich die Kissen auf dem Tisch sehe und das Fickgeschirr, mit dem Du plötzlich auf mich zukommst. Du schnallst es mir um. Breite Ledergurte mit Ösen laufen über meine Körper, und die Ösen werden mit Stricken verbunden. Ein Geflecht aus straffen Seilen und Gurten, an denen Du Dich festhalten kannst, wenn sich Deine Hände nicht gerade in meinen Arsch graben oder über meinen Rücken kratzen.

Und dann befielst Du Deinen Schwanz zu Dir und ich folge Dir zum Tisch, zum Bett, ins Bad, auf den Boden – wir tun es überall und in allen Positionen, und mit jedem Stoss schiebe ich meiner Brunst Dankbarkeit, Staunen, Verlangen, Jubel hinterher. Und nie sollst Du nur einfach gefickt werden, Tiefe, Reibung erleben. Immer soll da mehr sein. Denn jeder Fick ist auch Ergebung, ist das Eingeständnis, hörig verlangend nach Deiner Wärme, Geilheit, Feuchtigkeit, Hitze zu sein. Ich finde mich bei Dir, in Dir und verliere all mein Zweifeln. Ich diene Deiner Lust und bin dadurch königlicher Diener. Kein sklave könnte stolzer sein als ich.

 

Vertrauen

Immer wieder feiere ich unser Vertrauen, betone ich die Einlassung, die wir gegenseitig leben. Doch nun hast Du mich gelehrt, wie grosse Vorbehalte ich oft noch mache, statt mich wirklich in Deine Hände zu begeben und nach Deinen Vorgaben zu leben, Deiner Führung zu vertrauen.

Meine reale Welt ist so viel grauer als unsere virtuelle, und Du bist die Erste, die das erkennt, fühlt und versteht. Du empfindest selbst meinen Mangel an Berührung und bist meinen Sehnsüchten gegenüber viel positiver eingestellt, als ich selbst darauf zu blicken vermag. Mein Hunger nach Liebe lässt mich immer wieder eine Freundin sehen, wo es höchstens eine Nutzniesserin geben würde – und umgekehrt durfte ich auf Schritt und Tritt erleben, wie Du meine körperliche Lust problemlos teilen konntest. Stattdessen biete ich emotionale Einlassungen an, wo ich rein gar nichts zurück bekomme. Ich redete zwar mit Dir darüber, aber gerne erst dann, wenn es mir in den Kram passte und wenn ich die Dinge so gebüschelt hätte, dass ich es rund darstellen kann. Damit ist endgültig Schluss, und es ist meine grösste Scham, dass ich Dein herzerfülltes, unendlich gütiges Angebot nicht erkannt habe – dabei hätte es mir von allem Anfang an den maximalen Frieden angeboten.

Nichts, rein gar nichts darf mich zukünftig daran hindern, mich in all meinen Sehnsüchten komplett Dir anzuvertrauen, Dir, nein mir selbst unstete Gedanken zuzumuten und mir endlich auf die Schliche zu kommen: Wo kommt mein elender Hunger her, warum bleibt er mir, wie kann ich überhaupt noch Hunger haben? Ich habe doch so viel erhalten, so viel Beständigkeit angeboten, so viel Verbindlichkeit, die reale Lust immer mit einschliesst! Auf all diese Fragen hast Du die besseren und gütigeren Antworten, vor allem aber hast Du den klaren Blick darauf und weisst, dass dieser Hunger da ist. Du kannst ihn einordnen – wie könntest Du da nicht meine absolute Ehrlichkeit verlangen können – und damit das Vertrauen, dass Du mir sogar das beibringen kannst: Den annehmenden Blick auf mich selbst, aus dem Wachstum werden kann – als sklavischer Diener meiner Herrin, mit der ich dann sehr wohl Vielfalt entdecken und geniessen darf.

Alles, wirklich alles, was ich Dir von mir offenbarte, ist stets auf Dein offenes Herz, Deinen wachen Verstand, Deine gütige Führung, Deine klare Ansage als sorgende Herrin getroffen. Kein Seelenschmerz, keine Komplikation im Gefühlshaushalt, kein noch so kompliziert scheinendes Charaktergebilde in meiner Persönlichkeitsstruktur hat Dich je abgeschreckt. Und mein grösstes Glück wird sein, wenn ich das Vertrauen bejahe, immer, wirklich immer für meine sklavische Einlassung zusätzliche Identität bekommen zu können, Behütung in meinem Wesen als nicht mehr nur suchender, sondern findender, sich einfindender sklave.

Es gibt so viele Dinge, für die ich allen Grund habe, mich zu schämen. Und es gibt so viele Dinge davon, die ich abarbeiten und ablegen kann, weil alles, was an ihrem Ursprung liegt, nicht länger zu meinem Leben gehören muss.

Wann, Felix, hast Du endlich das Vertrauen, das Deine Herrin Isis strahlen lässt, das diese wunderbare Frau verdient?

Du bist alles wert

Es gibt so viele Wege, mir zu verdeutlichen, was Du von mir erwarten darfst, und ich danke Dir für die ständige Suche nach jenen Ansprachen, die uns am schnellsten vorwärts bringen.

Wir sind nicht erst seit gestern zusammen. Um so schöner ist es für mich, dass ich gerade wieder sehr intensiv bewusst werden darf, welch Glück ich habe – und welches Glück ich Dir sein kann. Und tatsächlich spreche ich genau darauf ganz besonders an:

Wenn Du mir sagst, was Du ersehnst, was es Dir bedeutet, ein Toy zu haben, das wirklich dir gehört und Dir gehorcht und nach Dir und Deiner Lust fragst – dann springen meine Gedanken und Gefühle Dir bei und ich begreife das Wunder jeder devoten Seele, wenn sie sich im Dienst für ihre Herrin erfüllen darf. Unfassbar schön, wie sehr Du mich willst und wie Du geniesst.

Natürlich, könnte man sagen, ist es doch schön und kann es ihrem Ego schmeicheln, wenn ein Mann sich nach einer Frau verzehrt. Das ist doch logisch. Aber es gehört ja viel mehr dazu. Nichts ist trauriger, als wenn eine Herrin Lust und Freude an ihrem sklaven verliert, das Angebotene nicht mehr als Besonders wahrnimmt und sich Gleichgültigkeit oder Unachtsamkeit ausbreitet. Und kein Wunder ist umgekehrt grösser, als Dein Bewusstsein, mit dem Du immer wieder neu vorlebst, wie schön mein Dienen für Dich ist, wie sehr Du geniesst – und dass meine Ausrichtung auf Dich, meine Unterwerfung nicht das Ende meiner Entfaltung ist, sondern deren Anfang. Du willst mein Glück so sehr, dass ich mich selbst als sklave immer wieder frage, ob ich Dir wirklich Gleiches zurück gebe? Und das meine ich nicht rhetorisch. Es liegt eine kleine ständige Unruhe in allem, was ich tue und empfinde, eine Rastlosigkeit, die sich immer ein wenig mehr wünscht für Dich, als Du bekommst – und die dann sich in Glück verwandelt, wenn dieses Mehr aus mir heraus fliesst, so dass weitere Energie zugeführt und nicht etwas abgesogen wird.

Alles, was ich Dir schenke, kommt unmittelbar zu mir zurück, alles Vertrauen wird belohnt. Nie, wirklich nie hast Du mich enttäuscht, mich übergangen, mich gering geschätzt, nicht gesehen, was ich im Kern all meiner Hingabe anbiete.

Darum, liebe Herrin, geniesse, auf dass Du für mich und alle Menschen strahlst.

credit: divinebitches.com courtesy of kink.com - Bearbeitung: diener der shi
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