Virtuell und doch real

Unsere Lebensumstände bringen es mit sich, dass wir viele Elemente unserer Verbindung nur virtuell regelmässig leben können. Vieles davon, was uns zur Regel wird oder auch zum tragenden Element tiefer Lust, muss durch Worte lebendig bleiben, wo körperliche Berührung möglich sein sollte – und immer ersehnt werden wird. Deine Ernsthaftigkeit, Deine unbedingte Sinnlichkeit, Deine brennende Lust, Dein tiefes Empfinden, Deine Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit bereichern mein Leben jeden Tag und machen meine devote Sinnlichkeit wertvoll. Da ist nichts mehr sinnlos auch an den stillen Momenten einer sich selbstbefriedigenden Lust. Früher war mir das Ventil, heute ist auch das Wichsen Dir zugewandt, ist es ein Geschenk, eine Gabe Deines Dieners, eine Reminiszenz an Deine Lust. Du hast mir alle Einsamkeit genommen! Nichts mehr, was ich in meiner Geilheit ersehne und tue, ist nun mehr Kompensation – alles dient DEINER Lust und geht in Deiner Sinnlichkeit auf. Ich wichse nicht mehr für mich, ich ergiesse mich nicht ins Leere. Alles ist eine Dienerwidmung an meine Herrin, und indem ich nichts mehr im Verborgenen tue, mich in allem Deiner Lust unterordne und jeden triebhaften Gedanken mit Dir teile, wird er real fühlbare Sinnesfreude, die in der Hingabe für Dich aufgehen darf.

Mein Samen wird zur Saat Deiner Lust, meine Geilheit nährt Dein Verlangen, meine Triebe sind Dir Energie – und in aller Macht, die Du gewinnst, herrschst Du als Herrin der Lust, als Hüterin Deiner Sinnesfreude, für die Du nun einen Diener verantwortlich machen kannst. Ich möchte Dir täglich das Bewusstsein schenken, dass es da einen devoten Diener gibt, der ständig nach Deiner Lust fragt. Und es ist mein Rausch, wenn Dir diese Tatsache immer wieder zum eigenen Triumph wird. Noch ist es viel zu oft so, dass ich mich durch meine alltäglichen kleinen Sorgen davon abhalten lasse, Deine Lust ins Zentrum meines Tages zu stellen. Deine Bereitschaft, dies zu akzeptieren, hat dazu geführt, dass Du die Anforderungen an mich gemässigt hast und Deine Erwartungen entsprechend auch. Was wir auf der Basis meiner Dienerschaft aber erleben und fühlen können sollen, ist die tägliche Erfahrung, in unserer Lust zusammen zu gehören – im Bestreben, Deine Lust zu befriedigen und der Göttlichkeit Deines Wesens Raum zu geben in der Konzentration auf Dein lüsternes Verlangen. Du sollst von Begehren umschmeichelt werden, durch Berührung getröstet, in der körperlichen und seelischen Ansprache im Gefühl leben können, täglich gesucht und gefunden zu werden.

Viel zu oft hindert mich etwas, und diese Seiten sollen dies zukünftig viel schwerer machen. Denn ich kenne mich: Wenn ich Dir einen Schrein bauen darf, der Dir gehört, dann ist mein Zimmern daran zusätzlich beseelt durch das Zeugnis, das ich ablegen kann für Dich.

 

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