Ganzheitlicher Blick

Der persönliche Diener ruht nicht in seinem Bestreben, seine Herrin kennen zu lernen. Er saugt nicht nur den nahrhaften Lebenssaft seiner Göttin auf, sondern er will wissen, er studiert und ergründet ihr Wesen und ihre Vorlieben, um seine Dienste zu vervollkommnen. Er zeigt in all seinen Zuwendungen, dass er seine angehende sklavenSchaft ganzheitlich versteht, genauso wie er von seiner Herrin umfassend abgerichtet wird. All seine Sinne sind auf sie ausgerichtet, denn es geht in seiner Abrichtung um sie, um seine Herrin. Ihr Wohl ist ihm heilig, für sie schlägt sein Herz, und dafür ist ihm jede Selbstfindung, jedes Lernen, jede Erfahrung und jedes Erfahren reine Freude, so dass ihre Lust, ihr Strahlen über ihn komme.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass dies ein eindeutiges Wesensmerkmal eines sklavischen Dieners sein müsste; ist es aber  wohl nicht immer. Darum, ihr devoten Seelen, verinnerlicht den ganzheitlichen Blick auf eure Herrin!

 

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