Traum und Wirklichkeit

Wenn ich die Person nicht habe, die mich in meiner sexuellen Sehnsucht erkennt und abholt, dann kann ich mich in meinem Sehnen auch suhlen: Ich dachte dann immer wieder im

„wenn wer da wäre- dann  würde ich können“.

credit:  eigene Illustration; Original: istockphoto.com / cosmin4000
credit: eigene Illustration; Original: istockphoto.com / cosmin4000

Und dabei stoppt mich ja nichts, denn die Sehnsucht, diesen Menschen, diese Frau zu kennen und ihr auch noch so nahe sein zu dürfen, wie geträumt, führt gerade in die Ausschmückung, „rechtfertigt“ jedes Schwelgen. Was dabei völlig fehlt, ist das Gefühl dafür, wie tief denn die Wirklichkeit gehen dürfte, wenn sie denn möglich wäre.

Ich habe Dich getroffen, und Du bist genau so sehr dieser Engel, diese Fee, diese Göttin, wie von mir ersehnt: Und Du erkennst mich viel besser, als ich selber es tue.

Aber Du geniesst nicht nur, Du willst nicht mit mir träumen. Du willst eine Wirklichkeit gestalten. Du träumst nicht nur mit, Du greifst zu. Du betrachtest Dir mein Angebot und konfrontierst mich mit deinen Vorstellungen, Wünschen und Sehnsüchten. Unsere Wirklichkeit will aus dem Traum eine lebbare Realität machen. Du spielst nicht mit mir, weder in Sessions noch mit meinen Gefühlen. Du hilfst mir, auf dem Boden des Lebens Deiner Spur zu folgen und meine Wirklichkeit als Dein Diener zu finden und zu leben.

Ich danke Dir, dass Du Wirklichkeit für mich bist: Wahrhaftig in Deinem ganzen Sein.

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