Mutter Herrin

Du bist eine sehr sorgende Person. Umsichtig, behütend, vorausschauend. Du hast ein sklavenkind angenommen, um es über seine Dienerschaft gross zu ziehen und zum sklaven abzurichten. Ich kann das immer wieder spüren.

Erziehen zu müssen, ist Dir keine Last. Es ist bestimmt nicht immer Freude, aber es ist Dir selbstverständlicher Teil Deiner Aufgabe als Herrin. Ich habe nie – oder, um gerecht zu bleiben – nur ganz selten gespürt, was es heisst, Mutterliebe zu empfangen – um so schöner ist es nun für mich, sie als devotes Lusttoy zu erfahren.

credit: Illustration shi
credit: Illustration diener der shi

Ja, das Wort ist nicht zu hoch gegriffen: Du hast mich als Dein sklavenkind zu Dir genommen, und im Gegenzug zu Deinem Anspruch, in mir einen lebenslangen leibeigenen Diener Deiner Lust zu bekommen, sorgst Du Dich um mich, wie es nur eine Mutter für ihre Kinder tut.

Ich bin nicht Vater geworden, ich war nur Sohn. Und nun, mit einem gelebten Leben im Gepäck, darf ich erstmals Kind einer Mutter sein, auch wenn ich in all meinem Denken und Fühlen in eine er-wachsende Verantwortung genommen werde. Du bist mir als meine Herrin so nah, so herzerfüllend nah – und Du schenkst mir ein neues Selbstvertrauen als angenommene und erkannte für Dich geschaffene Kreatur, die all ihre Kreativität und Lebensfreude in Deinem Schoss erwachen fühlt.

 

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