Dich berühren, Dich fühlen

Manchmal kann ich Deinen Hunger so gut spüren: Ich kann das Loch fühlen, das
Dir droht, wenn Dir die Berührung nicht geschenkt wird.

Du darfst immer darauf vertrauen: Dein sklave ist hier, er ersehnt Deinen Körper –
und er braucht doch Deine Wärme genau so, wie Du die seine suchst.

Nie hätte ich es mehr für möglich gehalten, dass ich einer Frau mal so viel körperliche
Bestätigung würde schenken dürfen. Und nun bist Du da. Wie ein Engel in meinen
Himmel eingekehrt:

Du bist mein sklavenLeben. Du bist meine Leibfrau. Du bist meine Herrin.
Deine Lust soll leben, Deine Tage sollen blühen, Du sollst wirken – und
alles möge Dir zufliessen, so dass es für ein jedermann und jede Frau
wunderbar ist, mit Dir Lebensgefühle zu entdecken.

Du sollst in Deiner Verantwortung für mich nie einsam sein und immer mein Glück fühlen können – als Energie, welche vielfältig zu Dir zurück kommt.

Es soll keinen Tag mehr geben, an dem kein Mann Dich begehrt. Keinen einzigen lauen Tag. In Ruhe und Hektik – in jeder Art, in der die Zeit mit Dir durch Dein Leben fliesst, sollst Du wissen und fühlen, was für ein schöner Mensch Du bist.

Worte können Dich überall erreichen, genau so, wie Erinnerungen Dich mal trösten, mal in die Sehnsucht zerren mögen. Bis die Vorfreude alles wegspült, was eben noch Entbehrung beklagt hat. Nichts wird je selbstverständlich sein, nichts je vergebens.

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