Ketten und Seile für eine besondere Nähe

Es spielt überhaupt keine rolle, wie die körperlichen Kräfteverhältnisse zwischen uns sind: Ich würde niemals aufbegehren wollen, mich körperlich gegen Dich wehren.
Ich halte hin für die mir von Dir zugedachte Fesselung –  denn ich will die Begeisterung sehen in deinen Augen, wenn du etwas entdeckt hast, das du an mir anwenden kannst – ja, und dann, wenn dann die Fessel kein aufbegehren mehr möglich macht, liebe ich das sehr.

 

credit: Illustration diener der shi - Quelle: Printscreen divinebitches.com | kink.com
credit: Illustration diener der shi – Quelle: Printscreen divinebitches.com | kink.com

 

Bevor ich Dich kannte, habe ich Ketten nicht gemocht. Sie boten mir zuwenig Spiel zwischen Arretierung und Befreiung. zwischen kompletter Restriktion und anziehender Dominanz. Jetzt ist das ganz anders: Weil die Ketten für die Verbindlichkeit stehen, die ich nun jeden Tag habe. Natürlich werden wir Seile immer lieben – sie stehen für die Berührung der Macht, sie reden, sie übersetzen Deine Kraft und Leidenschaft in einem Ritus, in dessen Verlauf meine Fesselung uns Beide befreit. Und dann müssen wir uns haben. Was für ein Geschenk, genommen zu werden und zu sehen, wie gerne Du mich nimmst!

Die Restriktion ist so was wie die besondere Feier unserer Nähe: So sehr, wie wir Berührung brauchen, geniessen, fühlen, so sehr können wir jede einzelne zur Sensation machen.

Nie vergesse ich, nie will ich vergessen, wozu ich in aller erster Linie sklave bin: Ich darf Dir nahe sein, soll es, kann es gar nicht genug. Was für ein Glück.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s