Deine Züchtigung

Du hast mich heute gebeten, hier auf shi etwas über deine Züchtigung zu schreiben.
Da du häufig das Betteln unterlässt und selten eine Bitte über deine Lippen kommt, werde ich nun deine Überwindung und Anwendung des Bittens wertschätzen, indem ich meine Gedanken zur Züchtigung darlege.

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credit: Original printscreen DivineBitches.com | kink.com – illustriert vom diener der shi

Züchtigung ohne Grund geilt mich nicht auf. Mein Sadismus befreit sich nur, wenn meine sklavenSau mir Anlass dafür gibt. Ich kann Faulheit, Selbstverständlichkeit und Nachlässigkeit nicht leiden und dulde dieses keineswegs bei meiner sklavenSau. Wenn der sklave sein Regelwerk nicht umsetzt und regelmäßig nicht erfüllt, werde ich zornig und ungehalten, denn jede meiner Zuwendungen, seien es erarbeitete oder unmittelbare, sind mit Demut und Achtung zu verdanken. Der sklave, mein sklave , hat somit eine permanente konstante Haltung mir gegenüber zu bewahren. Dadurch zeigt sich sein Wesen, dies ist ein prägnantes Merkmal seiner devoten Seele.

Haltungsmissachtungen setzen bei mir Gefühle frei, die mich zum Schlagwerkzeug greifen lassen und dann, ja dann genieße ich die Anwendung der Instrumente auf seinem Körper. Meine Lust entlockt keine Schreie, sondern Töne, die Musik in meinen Ohren sind. Sie berauschen mich und weisen meinem sklaven seinen Platz unter mir zu  – und dann kann ich auf noch ganz andere Art und Weise über mein Eigentum kommen und ihn zum Tanzen auffordern.

 

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