So sehr staune ich…

… immer wieder neu über

Deine entwaffnenden Anordnungen,
die Klarheit Deines Blicks,
die Lüsternheit Deines Verlangens,
die Schamlosigkeit Deines Genusses,
Deine Freude an der Macht.

Und während Du Dich durch meine Brust kraulst
fühlen sich die Seile wie Ankerglieder an.

Nie mehr sollst Du in Deinem Verlangen allein sein.
Alles kann ersehnt, erzählt, gesagt, gewünscht werden.
Es ist bei uns geborgen und wird gehört, geteilt, geschenkt.

Auf unser Leben. Auf die Lust.
Mein Glück scheint nicht von dieser Welt.
Doch ich werde es verstehen, ermessen, wertschätzen.
Wir werden leben.

3 Kommentare zu „So sehr staune ich…

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