Die Bindung, die niemals abgelegte

Wie oft haben wir schon innehalten müssen, uns erneut justieren! Drei Jahre lang kannst Du schon den immer gleichen Satz sagen:

Nichts ist neu. Alles ist bekannt.

Dein Angebot steht und meines ist abgegeben. Auch Du nimmst mich beim Wort. Eine für eine Herrin lapidare Feststellung.

Wem unsere Ausrichtung nicht zu fremd ist und wer nachempfinden kann, was in so einer Relation an Reichtum enthalten sein kann, der bekommt durch uns vorgeführt, wie unfassbar schön und wie anstrengend eine Top-Sub-Relation sein kann. Beides scheint irgendwie zusammen zu gehören, aber das wollen wir Beide nicht glauben. Wir haben eine sehr grosse Bindungsstärke, und manchmal erscheint sie uns als Fluch. Sie hat es aber auch möglich gemacht, dass wir nach wie vor all die schönen Momente festhalten – und noch immer nicht müde sind, die unschönen auszumerzen. Wir haben uns gefunden, wir sind uns Wunder – und ja: Ich bin mir bewusst, dass mein Wille zur Unterwerfung durch einen bindenden Vertrag bekräftigt wurde. Nichts daran soll schal und stumpf werden – viel zu schön und lebendig sind die Inhalte, die auf uns warten.

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