Nicht nur vernetzen, was man sucht. Lieben wer man ist.

Menschen haben Freundschaften gepflegt.

Heute vernetzen sie sich oft nur noch und bemerken gar keinen Unterschied mehr. Man pflegt, was einem nützt. An pure Gefühle wird dabei oft nicht mehr gedacht.

Nichts kann einem Menschen so nützen wie echt empfundene Liebe.

Nichts kann eine devote Natur so glücklich machen wie die Ansprache einer Herrin, die diesen devoten Charakter bejaht. Und was an jeder Ecke doch möglich sein müsste – welche Frau lässt sich nicht gerne „anhimmeln“, „auf Händen tragen“? – ist doch viel schwerer zu finden. Denn was uns Beiden nützt, wird auch hier über Liebe und Empathie geschaffen – und meint damit immer den andern mit.

Dabei aufgehen zu dürfen in der Hingabe an diese Frau, die für alle Frauen steht und die mir so viel zu geben versteht – wie viel davon doch zu mir zurück kommt! Denn ich bekomme gesagt, dass ich liebenswert bin, dass ich stolz und glücklich machen kann – und manchmal ist meine grösste Verantwortung und Aufgabe dies: Deine Worte selbst empfinden können, mich genau so schön im Spiegel sehen können, wie Du mich siehst.

Es ist Teil meiner Aufgabe für uns Beide, mich nicht im Selbstmitleid zu hintergehen, mich aber auch nicht in Deiner ehrlichen Wohlmeinung für mich zu verneinen.

Möge ich den Frieden mit mir immer so herstellen können, dass ich durch Deine Sicht auf mich den sklavischen Diener meiner Herrin Isis so schätzen kann wie Du.

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