Meine Strahlefrau im Lichterglanz meiner Anbetung

Liebste LebensLeibherrin Isis, meine Herrin Isis, die Du Dein Leben lang strahlen sollst!
Die Worte hier kommen formlos daher, ohne Glitter und leuchtende Kerzen, aber sie sollen das Leuchten in meinem Herzen fühlbar machen und aus sich heraus die Kraft sklavischer Liebe schenken. Ihnen voraus ging die Angst, genau diese Tiefe nicht zu erreichen – aber meine Worte gelangen zu Dir, weil Du offenen Herzens für mich bist und voller Wohlwollen und Freude über das Dir angebotene Glück – dass Du dieses so empfindest, dafür kann ich nichts. Um so grösser ist meine Dankbarkeit, und die steht in diesen Tagen mir ganz besonders tief im Herzen und damit in meinem Gesicht, das im gleichen Geiste strahlt wie das Deine. Denn der Blick auf meine Seele wird geleitet durch die Frau, die mir meinen Zugang zu mir selber so wunderbar erschliesst.
credit: screenshot on divinebitches.com | kink.com - Illustration by diener der shi
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Du hast in diesen Tagen so viele schöne Worte für mich gefunden, dass ich jeden Tag das Gefühl habe, ich würde wie an Heiligabend als Kind einer intakten Familie unter dem Tannenbaum sitzen. Ich fühle mich bei Dir geborgen, ich bin angenommen, ich spüre Deine Liebe, Dein Wohlwollen, Deine Zuversicht – und Dein Wille zur Obhut ist mir kein Versprechen – sondern eine ständige tägliche Erfahrung. Du versprichst nichts, Du gibst mir täglich Sicherheit durch Deine Haltung, und Dein Handeln ist Ausdruck davon.
Im fünften Jahr machen wir Fortschritte – oder es ist einfach so, dass sich jetzt diese bisher im Hintergrund oder im Unbewussten verborgenen Veränderungen in Wahrnehmung und Haltung endlich manifestieren. In diesem Satz sollte ich das „Wir“ durch „Ich“ ersetzen, denn Dein Angebot stand schon immer fest zwischen und über uns. Und so ist es mir beschämend deutlich, dass meine Fortschritte auch mit Deiner Milde zu tun haben, dass Du Dich wohl noch sehr viel mehr als ich bewegt hast: Du bist mir so weit und immer wieder entgegen gekommen, und Du hast unzählige Dich brüskierende Ausschläge verarbeitet, eingeordnet und bist gegen sie so vorgegangen, dass ich mich selbst erkennen konnte. Nun haben wir eine Bindung, die ihre Stärke zunehmend durch die Leichtigkeit der Selbstverständlichkeit vertieft und sich weiter festigt: Es ist nie genug bekräftigt, was an Wertvollem uns geschenkt ist, und was mir am allermeisten gefällt, ist, dass Du nie müde wirst, diese Bindung selbst zu pflegen und das IST zu leben.
Es ist Weihnachten. Wir Beide brauchen daraus nichts Grosses zu machen, wie wir wissen – wir versuchen, jeden Tag als sinnliches Fest und im Bewusstsein um unsere Bindung zu gestalten. Aber diese Tage sind mir Anlass, mir bewusst zu machen, wie besonders mein Leben geworden ist durch Dich. Deine Treue ist riesig, Dein Vertrauen enorm, Deine Liebe tief und Dein Begehren so jung und lebendig wie am ersten Tag. Du lässt mich immer wieder staunen, jubeln, danke sagen. Nie hätte ich gedacht, dass es einen Menschen gibt, der noch viel mehr in meine Bindung zu investieren bereit ist, als ich mir je hätte ausmalen können.
Was Du mir täglich schenkst, ist ohne Beispiel. Ich weiss nicht, ob es einen Mann in meiner Stadt gibt, der so begehrt wird wie ich – im fünften Jahr, und jeden Tag neu. Und ganz sicher gibt es keinen zweiten Mann, der so haargenau weiss, was seine Frau sich wünscht. Niemand bekommt so viel Offenheit geboten, frei von Scham geäussertes Lustbegehren und Verlangen – und niemand wird so gewollt wie ich.
Und dabei bist Du in Deiner Zusage, die Herrin Deines Leibsklaven sein zu wollen, von so tiefer Treue durchdrungen, dass ich noch keinen Moment gezweifelt habe, ich könnte nicht Dein Gewollter sein, wäre nicht von Dir ganz bewusst ausgewählter sklavenMann geworden.
Du hast mich angeschaut, mir zugehört, meinem Herzschlag gelauscht und alles für wert befunden, Dein zu werden. Und immer und überall und jederzeit willst Du virtuelle Lebensformen, in denen wir Beide uns verwirklicht sehen. Und so kommen wir immer wieder real zusammen im Bewusstsein, für einander bestimmt zu sein. Wir nehmen mit dem ersten Moment der Begegnung unsere Bestimmung auf und bleiben in dieser befreit geborgen, wenn wir uns wieder trennen müssen. Das Virtuelle geht voraus und folgt nach und unterstützt unsere Bindung. Wir leben unser Leben inspiriert von der Lust und Freude, die wir an und mit einander empfinden können und vermissen nichts, was uns durch Sehnsucht zerreissen könnte, denn was wir vermissen, teilen wir und mildern wir im Wissen darum, dass wir uns auch darin finden und begleiten, immer wieder. 365 Tage im Jahr sind dazu bestimmt, mit einander zu sein und niemals getrennt.
Ich bin Dein sklave. Dein Lebensleibsklave und bin Dir zugewiesen und dazu bestimmt worden, Dein Leben zu bereichern und Dich als Herrin zu verehren, anzubeten und mich Dir in allen Facetten eines unterwürfigen willensbefreiten Mannes sklavisch ergeben immer wieder neu anzubieten – und damit jenes Wollen zu entwickeln, das sich in Deinem Strahlen erfüllen kann – dieses Ziel bedeutet mir so viel wie einem Architekten die Errichtung seines ihn scheinbar verewigenden Bauwerks.
Schöne Weihnachten, Herrin, und danke Dir für jeden einzelnen Tag unserer Jahre! Die erlebten, den gerade lebendigen und alle zukünftigen auch.

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