Ganz sklave, ganz Mann

Wie so viele devote Männer, habe ich Dominas kennen gelernt, welche herzlich gern mit Schwanzkäfigen gespielt haben. Der Lust einer Frau zu dienen, ohne ficken zu dürfen – was für eine prickelnde Qual, was für eine Umkehr der üblichen Konditionierung, Sozialisation, Natur?!

Es war das erste, was ich bei Dir lernte. Das ist für Dich absoluter Quatsch. Dein sklave soll auch ein Ficker sein, ein liebhabender Lustspender in der Vereinigung, mit aller Tiefe und aller Heftigkeit, welche die Bullenbrunft hergeben kann…

Und die Selbstverständlichkeit, mit der wir ALLE Arten der Sexualität und Vereinigung geniessen, ohne dass je einen Moment im Zweifel stünde, WER wirklich oben oder unten ist, macht meine Bindung zu Dir so rund, dass mir oft schwindelig wird. Ich ficke wieder. Ich ficke meine Herrin. Und Du willst es. Willst es so sehr.

Und so wichse ich heute Abend für Dich. Und stelle mir dabei vor, wie wir es treiben. Wie ich erst in der Mitte der Wohnung knie und Dir mit den Augen überall hin folge. Wie Dein nackter Arsch sich bei jedem Schritt bewegt, Du verstohlen auf mich blickst, mich schmoren lässt, bevor ich die Kissen auf dem Tisch sehe und das Fickgeschirr, mit dem Du plötzlich auf mich zukommst. Du schnallst es mir um. Breite Ledergurte mit Ösen laufen über meine Körper, und die Ösen werden mit Stricken verbunden. Ein Geflecht aus straffen Seilen und Gurten, an denen Du Dich festhalten kannst, wenn sich Deine Hände nicht gerade in meinen Arsch graben oder über meinen Rücken kratzen.

Und dann befielst Du Deinen Schwanz zu Dir und ich folge Dir zum Tisch, zum Bett, ins Bad, auf den Boden – wir tun es überall und in allen Positionen, und mit jedem Stoss schiebe ich meiner Brunst Dankbarkeit, Staunen, Verlangen, Jubel hinterher. Und nie sollst Du nur einfach gefickt werden, Tiefe, Reibung erleben. Immer soll da mehr sein. Denn jeder Fick ist auch Ergebung, ist das Eingeständnis, hörig verlangend nach Deiner Wärme, Geilheit, Feuchtigkeit, Hitze zu sein. Ich finde mich bei Dir, in Dir und verliere all mein Zweifeln. Ich diene Deiner Lust und bin dadurch königlicher Diener. Kein sklave könnte stolzer sein als ich.

 

2 Kommentare zu „Ganz sklave, ganz Mann

  1. Vielen Dank für Ihren Kommentar, Eheherrin Anna. Nun, wir leben nicht nach der gleichen Prämisse: Für meine Herrin ist meine Keuschhaltung kein Mittel der Abrichtung, das mit einem Käfig erzwungen werden soll. Ich selbst kenne natürlich den Schwanzkäfig aus früheren Erfahrungen – aber es ist etwas vom Ersten, was ich bei meiner Herrin Isis gelernt habe: Keuschhaltung ist bei uns eine Frage der Disziplin, und mein Schwanz gehört ganz gewiss nicht mir. Aber ich bin immer mit Schwanz gemeint – und daher ist die Frage nicht, wie ich ohne ihn dienen kann, sondern mit ihm. Und so gehört er immer mitten hinein – und niemals weg gesperrt. Ich weiss, dass dies komplett Ihrem Thema widerspricht, und ich will in keiner Weise werten. Es ist ja auch so, dass in meiner Freiheit auch eine besondere Herausforderung liegt, denn wenn ich sie missbrauche, schade ich unserer ganzen Beziehung. Mit dem Schwanz meiner Herrin aber so umzugehen lernen, wie es meine Herrin sich für sich und mich wünscht, ist eine riesig schöne und zugleich fordernde Erfahrung, die ich leider noch nicht immer schätze, da ich meine Lust noch zu häufig selber in einen Käfig wegsperre.

    Die Mittel zum Ziel sind ganz verschieden, und ich freue mich, wenn ich spüre, wie sehr Sie und Ihr Ehesklave in Ihrer eigenen Art der sklavenHaltung aufgehen.

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  2. Ein ganzer Mann, ein Wilder Stier der dann darf und kann wenn seine Herrin es will.
    Ihn in seinem Peniskäfig zügeln, keusch halten für den Moment, in dem er frei sein wird um seine Göttin zu beglücken! Gruß von Eheherrin Anna

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