Die sklavische Zweilochstute

Oh Herrin, Du hast heute meine Bitte aufgegriffen, Dir Gedanken zu meinem Arschfotzentraining zu machen und ein Training zu starten. Denn ich verstehe mich tatsächlich nicht als vollkommen in meiner Sklavenschaft angekommen, wenn ich nicht ohne Einschränkungen von Dir gefickt werden kann und ich niemals mehr Deiner Ficklust Hemmnisse entgegen setze. Und so wiederhole ich Deine Worte hiermit, indem ich sie in Ich-Form setze, und zudem baue ich meine Antwortsätze hierzu mit ein. Auf dass öffentlich werde und nicht angeberisch bleibe, was ich fühle und anbieten möchte. 

Ich bin als sklave nicht nur Dein Lustdiener mit Zunge und Schwanz. Zu meiner Verfügbarkeit gehört zwingend Dein Zugriff auf meine Fotzen. Ich habe auch zur sklavischen Zweilochstute zu werden.

credit: courtesy of sardax.com – The Art Of Sardax

Wenn Du mich heute fickst, kommt schon der Moment, wo es leichter wird, wo Deine Fickbewegungen willkommen sind und ich mich in Deinen Rhythmus schicke. Noch ist es aber so, dass da diese Überwindung zu Beginn, diese wirklich grosse Einlassung nötig ist. Auch das ist geil. Aber ich möchte, dass Du Deinen Schwanz ansetzt und beim ersten Schub schon spürst, dass Du eine Fickfotze vor Dir hast, eine gierige, eifrige, wartende, die dich aufnehmen will, ohne dass so schnell der Moment kommt, wo ich ein Völlegefühl habe, das Gestopftsein dazu führt, dass ich mich unwohl fühle und ich mir dann wünsche, es wäre vorbei und gleichzeitig doch wieder nicht…

Meine Öffnungen gehören Dir. Jeder Deiner Schwänze jeglicher Grösse muss mich jederzeit, von sinnlich bis hart fordernd, durchstossen können. Ich möchte als Fotzenlochobjekt leicht benutzbar sein. Deine Schwanzspitze soll federleicht meine Arschfalte teilen können, um dann direkt in mein dunkles, nass gerotztes Fickloch reingleiten zu können, ohne dass Verkrampfungen oder sonstige Ausweichbewegungen den Lustfluss hemmen.

Du bist meine Lustfickerin und sollst Dein triebhaftes Verlangen an mir ausleben können. Im Lusteifer mit Dir vereint will ich Dir ausgeliefert sein und gleichzeitig ins Himmelreich unserer Femdomgeilheit stossgefickt werden.

Mein Atmen, ja, mein Stöhnen verraten Dir, wann Dein Eindringen meine Erregung steigert, bis sich mein Kopf vollkommen ausschaltet, weil ich nichts anderes mehr im Hirn habe als Deinen tief in mir steckenden Schwanz. Ich bin nur noch Fickpuppe und soll an den Punkt gefickt werden, ab dem ich mir für gefühlte Ewigkeit wünschte, meine Benutzung möge niemals enden…

Während der Stösse krallst Du Deine dünnen, aber so kräftigen Finger in meine strammen Backen, die Augen auf Deinen Schwanz gerichtet, so dass Du siehst, wie sich mein Arschloch weitet und Du fühlst, wie Dir der Schweiss in Deine Spalten rinnt. Du bist Lust und Dominanz pur und Deine Fotzenpuppe atmet sich in die absolute Unterwerfung.

Du behältst immer die Kontrolle über mich, Du entscheidest, wann Du Deine Ficklust und damit die Arschfotzenstopfung des Objekts Deiner Begierde beendest, weil Deine Geilheit gestillt ist.

Ja, ich finde, zu meinem sklavendasein gehört die Stute, die Puppe dazu. Wahrhaftig: Im Gegensatz zu einer Plastikpuppe bin ich aus pochendem Fleisch und warm und saftend – und das habe ich entsprechend zu entwickeln.

Heute wird mein Training beginnen.

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