Vertrauen und Verantwortung

Immer mal wieder sinniere ich über die Doppelsinnigkeit meines Wesens nach und die Gefahr, im Ausleben nichts anderes zu erleben als die Verstrickung in die immer gleiche Sehnsucht: Berührung ersehnen, Zärtlichkeit, Zuwendung. Scheinbar Dinge, die nicht gerade eine Femdom-Beziehung dominieren. Aber ist in der Not die spielerische Erfahrung, dass es Regel sein kann, auf Distanz gehalten zu werden, so ist bei uns Femdom etwas, was im Kopf beginnen mag, aber im Bauch und Herzen endet – und dort ganz neue Gefühle beginnen lässt.

Es ist unglaublich, welches Vertrauen auch Du als Herrin in mich setzt, und was Du daraus an Kraft gewinnst, um Verantwortung für mich zu übernehmen. Die ich selber auch für Dich trage. Ich bin auch als submissiver Part für Dein Heil verantwortlich. Ich würde niemals wollen, dass Du vorgeführt wirst, mit wahrem Ernst Dominanz anbietest, während ich auseinanderfalle, weil alles für mich nur ein Spiel bleibt. Diese Befürchtung haben wir längst hinter uns. Heute beginnen wir, Dich zu entdecken in Deiner Haut, wenn Du die Herrin lebst.

Nicht nur ich mache neue Erfahrungen, erweitere meine Grenzen. Das machst Du genau so.

Wahnsinnig schön, mit wie viel Energie und Lust Du unsere Bindung trägst. Ich danke Dir so sehr dafür, dass wir Beide Dir das wert sind.

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