Sau und Objekt

So herrlich und befreiend ist es, im geschützten Rahmen unserer gegenseitigen Sicherheit auszuleben, was uns geil macht. Wir stellen immer wieder erstaunt fest, dass es kaum etwas gibt, was Teil unserer Phantasie ist, das wir nicht grundsätzlich tatsächlich zulassen würden. Was auch immer wir ausprobieren: Vielleicht klappt es nicht so, wie vorgestellt, aber nichts scheint dazu führen zu können, dass irgend etwas verunsichernd wirkt. Und für uns ist es toll, zu spüren, dass unser Bauch meint, was er fühlt, dass wir tatsächlich die Geilheit auch real so leben können, wie wir sie uns ausmalen.

Und für mich als sklave ist es höchst erregend, von Dir als verkommene lüsterne Sau behandelt zu werden, und in der Folge von Dir zur Puppe, zum Objekt gemacht zu werden. Und wie Du mich dann zu nehmen wagst, wie Du mich benutzt und geniesst, das ist einfach Freiheit pur. Freiheit in Fesseln, Schwerelosigkeit in Ketten, Strahlendes Licht im Dunkel meiner Maske.

Und ich weiss, dass ich gerade in diesen Momenten ein grosses Geschenk für Dich bin.

Was für ein Geschenk ist das für mich!

credit: illustrierter Printscreen vom diener der shi – courtesy of theenglishmansion.com

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