Maskenmacht

credit: Sardax – courtesy of sardaxart.wordpress.com

Du weisst, wie sehr ich Masken liebe.

Noch schöner: Wir beide wissen und haben erfahren, wie sehr wir Masken lieben. Gelegenheit und Zeit, etwas näher darüber nachzudenken, WAS mir denn dabei so sehr gefällt.
Es gibt zwei Wege:
Ist die Maske extrem restriktiv, sitzt sie so eng, dass ich kaum mein Fotzenmaul genügend aufbringe, so fällt mir jeder Dienst in gebeugter Haltung sehr schwer, ist jeder aktive Leckdienst schwierig, und komischerweise fehlt dann auch schnell die Orientierung. Das ist irritierend, kann beabsichtigt sein, frustriert mich aber dann, wenn ich all das Wunderschöne, was Maskendienst beinhaltet, nicht wirklich leisten kann: Es fehlt dann die Sensibilität für das, was ich mit meiner Zunge fühle und schmecke, und ich bin womöglich sehr hölzern in meinen Bemühungen. Ist diese Art Frustration gewollt, so ist es Dein Wille, ist sie es nicht, so kehrt sich die Wirkung dann allenfalls um, wenn ich in den passiven Dienst gezwungen und in meine Löcher gefickt werde. Ein stramm gegurtetes, geschnürtes Maulfickloch, das dann auch noch einen Schwanz aufnehmen muss, und zwar so tief, wie Du es bestimmst – es gibt wohl wenig Aufgabenstellungen, die mich so sehr in die Unterwerfung zwingen wie diese…
Und in die Arschfotze gefickt zu werden mit so stramm geschnürtem oder gegurtetem Kopf leitet erst recht alle Nervenbahnen in den Schoss…
Was aber, wenn die Schnürung der Maske, Ihr Schnitt und Sitz eine Anlegung erlauben, die mir zwar jedes Licht nimmt und mein Gehör stark beeinträchtigt oder mit ausschliesst, aber ansonsten all meine Sinne auf meinen Sex lenken… Ich bin ausgestellt, sensibilisiert, empfange jede Berührung, jeden Schlag verstärkt, kann aktiv wie passiv in jeder Weise gefordert werden und mich im geforderten Dienst auf die eine Lustzentrale an meiner Zungenspitze so konzentrieren, wie ich sie wahrnehmen, riechen, schmecken kann. Und diese Empfindungen sind stärker und dringen tiefer als in jeder anderen Ausrüstung. Es ist das Hohelied aktiver Lustdienerschaft, so ausgerüstet Deiner Lust dienen zu dürfen – und einfach für alles benutzbar zu sein. Die Maske erfüllt dabei, ganz egal, wie bequem sie auch sitzen mag, ihren Grundeffekt vollumfänglich: Sie macht mich wehrlos, und in Lederform kann sie verschlossen werden – selbst mit freien Händen ist sie nicht abzustreifen (wobei ich den Teufel tun würde, das überhaupt zu wollen…). Den Mund nicht zu voll nehmen: Auch so wird die Maske zum Prüfstein, zur echten Herausforderung – es dauert einfach womöglich ein paar Stunden…

Aber es ist so eingehend, so sinnlich, so ein-dringlich in alle Sinneszentren, dass ich solche Erlebnisse nicht vergesse, ganz egal, ob in Leder oder mit elastischen Bandagen.

Es war einmal auch eine Herausforderung, sich Dir so auszuliefern. Heute ist es reine sklavische Liebesgabe: Ich zeige Dir damit, welchen Respekt ich für Deine Macht habe, wie sehr ich sie fühlen will und wie ich Dir vertraue: Es gibt dafür kein Limit.
Und Du? Du nimmst das Angebot an, geniesst, bist in keiner Weise überfordert und weckst den Spieltrieb in Dir, von Herrinnengefühlen ermuntert, und vom sklavenfleisch vor Dir bejaht.
Es ist unglaublich, solche Sensationen mit Dir real erleben zu dürfen.

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