Oh Du mein Begehren!

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credit: SARDAX – courtesy of sardaxart.wordpress.com

Du hast mich auf dieses Bild des unverwechselbaren Zeichners SARDAX aufmerksam gemacht. Ich liebe es auch so sehr!

Sie stellt sich auf Zehenspitzen – aber nicht, um sich ihrem Lustsklaven zu entziehen, sondern voller Stolz und lüsterner Erhabenheit, mit der sie ihn ihren Duft riechen lässt, bevor er schmecken darf, wie sehr sie ihn erwartet.

Dein Schritt, Dein Schoss sind die warme, feuchte, nie versiegende Quelle der Lust, des Lebens, des Verlangens. Zu Dir strömt alles, was in mir fühlt, sehnt, hofft. In einem solchen Moment bin ich als sklave mit jedem Nerv aufgeregt und gleichzeitig andächtig fixiert und gebannt auf Deine Anziehung, Deine Lockung, Dein Verlangen.

Das Allerschönste für mich aber ist Deine Haltung, Dein Stolz, Deine Freude. Dir die Sicherheit, das Bewusstsein geschenkt zu haben, dass Du tatsächlich so anbetungswürdig bist, dass Du mit Deiner Fotze jene goldene Mitte besitzt, auf die ich all meine Lust und Verehrung ausrichte, macht mich sehr glücklich. Es ist mit das schönste Geschenk, das ich zu schenken vermag, und ich hoffe, dass Du es nie verlierst: Denn was ich dir über Deine Anbetungswürdigkeit sage, ist reine Wahrheit. Ja, so schön bist Du, so sinnlich, so begehrenswert.

Danke, dass ich Dich schauen darf. Dich riechen, schmecken, begehren – und befriedigen.

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