Du bist real in meinem Leben

Ach Herrin. unsere virtuelle Bindung verleitet mich so oft dazu, mehr in Träumen zu schwelgen, statt mich in den realen Umsetzungen der Riten zu üben. Denn die sind tatsächlich real. Ich habe eine besondere Aufgabe und Verantwortung, Dir immer wieder Beispiele meiner wahrhaftigen Bindung zu geben, in dem ich wirklich die Möglichkeiten wahrnehme, die es gibt. 

Ich will unsere Welt verinnerlichen und achten. und den Weg immer wieder bewusst akzeptieren, den ich bejaht und gewählt habe. Ich habe Dich zur Herrschaft über mich eingeladen, dann gebettelt, auf konkrete Fragen ja gesagt.

Es gibt Dich real und die räumliche Distanz ist zwar eine Herausforderung, aber nur eine, die jede Fernbeziehung kennt. Indem ich meine Verbindung zu Dir pflege, meine Pflichten und Riten einhalte, schaffe ich Realität, gebe ich meiner Unterwerfung „Körper“. 

credit: printscreen aus captivemale.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Wir tun Beide alles dafür, dass wir uns wirklich spüren. Nur deswegen ist es so, dass wir bei jedem realen Treffen sofort Bezug zu einander haben: Es setzt sich fort und festigt sich, was wir uns virtuell erarbeiten (und erhalten), so dass wir es real feiern können.

Ja, Dich gibt es real in meinem Leben.


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