Du lässt mich Dich besteigen

Du hast mich aus deinem Maul gefüttert, mich Kraftfutter tanken lassen.

Doch nun willst Du geleckt und gefickt werden, und Du krallst Dir Deine sklaveneuter und packst Deinen abgebundenen sklavenschwanz und ziehst mich hinter Dir her, ruhelos durch die Wohnung streifend. Dabei wichst Du mich an und anschliessend lässt Du mich Dich besteigen, immer wieder, überall, auf dem Tisch, dem Buffet, der Küchenzeile, im Bett, auf dem Boden, in der Dusche. Viele Mal dringe ich in Dich ein, empfängst Du mich, gibst mich fotzensaftglänzend wieder frei, saugst mich an, lässt Dich erneut ficken,  dann wieder lecken, als gäbe es kein Morgen mehr.

Dann ist Ruhe angesagt, und Du stellst fest, wie schön es ist, ob wach oder dösend die saugenden Lippen deines sklaven an Deinen Zehen zu fühlen…

credit: printscreen aus footworship.com – illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Ich begehre Dich so sehr, Herrin.

2 Kommentare zu „Du lässt mich Dich besteigen

    1. Lieber Käfigträger Mikel
      Ich freue mich, dass Du meine Sprache verstehst, sie mitempfiindest und Gleiches erleben darfst. Und Euer Umgang mit Restriktion und ungehemmter Berührung und Sex zeigt einfach, wie toll weit und breit das Spektrum der Lust in einer DomSub-Beziehung sein darf! Wir sklaven sind gesegnet und wir wollen alles dafür tun, dass unsere Frauen stets spüren und erleben können, wie sehr wir darum wissen und Ihnen dies durch unsere Verehrung und Hingabe bezeugen, nicht wahr?

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