Der Schreiberling im wahrhaftigen sklavischen Lustdienst

Eine Frau mit geöffneten Beinen, der sklave unterworfen vor ihr zwischen ihren Füssen, die Herrin stolz, verlangend und sicher, dass sie bekommen wird, was sie erwartet… Ja, diese Beschreibung spricht mich als sklavische Lecksau sofort an, und ich gebe zu, dass mich dabei alles auf die Knie zwingt und ruft.

credit: printscreen von divinebitches.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Aber wer würde mich auch hierin so empfangen wie Du? Es ist so schön, dass Du mir mittlerweile ohne jeden Zweifel vertraust, wenn ich Deine Fotzenanziehung beschreibe, und auch deswegen ist es so wunderbar einmalig, wenn Du mir Deine Beine öffnest.

Und je mehr ich mir bewusst machen darf, wie viel ich Dir in meiner mir selbstverständlich scheinenden Sehnsucht bedeute, wie einmalig ich für Dich bin, um so grösser spüre ich auch die Verantwortung und Freude dafür, Dir täglich einen Hauch dieses Erlebens zu schenken.

So können wir still und doch intensiv wirklich feiern, täglich in unterschiedlicher Intensität. Tatsächliche Absenzen, das Fehlen jedes Gespürs von Verlangen, das will ich nicht. Ich spüre ja selber auch, wenn ich mich verliere und neben mir stehe, und ich bin sehr dankbar, dass ich genau weiss, dass Dein Fühlen mich im Grunde nie übersieht – ich bin dann tatsächlich nicht so da, wie ich es sein müsste, und ich hoffe sehr, dass ich das zukünftig selber benennen kann. Ich will Dich mit Ernsthaftigkeit in der Natürlichkeit abholen, mit der Du täglich auf meine Lustpräsenz hoffst. Es ist ja tatsächlich so, dass Du mir keinerlei Druck machen willst – ausser, wenn wir in der Lust eh schon für einander brennen – sondern dass Dich das Natürliche und Selbstverständliche interessiert: Genau das, was Liebende dazu führt, sich an der Hand zu nehmen, so wollen wir schauen, dass meine sklavische Leckzunge immer wieder Deiner Fotze virtuell begegnet, immer natürlicher und selbstverständlicher. Es wird der Moment kommen, ab dem Du gefühlt ganzjährig einen luftigen Sommerrock trägst, weil Du Deinen sklaven in Deinem Schoss wirst bergen wollen, wann immer er sich sklavisch kriechend Deiner Fotze nähern will.

Ich möchte jedesmal, wenn Du Dich streichelst, mit Deiner Hand in Deinen Schoss kriechen!

Der Schreiberling hat eine Herrin gefunden, welche das Wort liebt. Aber sie konsumiert es nicht, sie arbeitet selber damit, sie schenkt Lust damit, schafft Verstehen, ist ehrlich im Nichtverstehen, unermüdlich im verstehen Wollen und sich selbst erklären, und sie LEBT das, was sie schreibt.

Weil Du so wenig Stolz über dem Wunsch stehen lässt, uns tiefer zu verbinden, sind wir so erfolgreich. Mit Deinem unermüdlichen Einsatz, mit Deiner Empathie und Deiner Einfühlung für mich sorgst Du für unser Wachstum.

Du bist gewaltig. Einen Charakter wie mich zu bändigen, ist die Aufgabe für eine Königin. Und die bist Du.

Nur sollst Du nicht nur die Treue des Untertans in mir erleben, sondern auch die Anbetung des Gläubigen.

Aber ich muss gar nicht an dich glauben. Ich weiss, wer Du bist, und ich habe keinerlei Zweifel, dass das immer so sein wird und Du immer diese Frau sein wirst.

Meine Frau Herrin.

Wie unbeschreiblich ist mein Glück!

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