Befehl statt nur Feststellung

Viel zu lange hat es wieder bis zum nächsten Eintrag gedauert… Ich bitte um Verzeihung, Herrin.

Du bist gerade damit beschäftigt, mein Gerüst zu festigen, das mir Leitplanke und manchmal auch Besinnungskäfig sein soll.

credit: printscreen aus divinebitches.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Und dabei fragst Du Dich laut, so dass ich es hören kann, oder besser, Du stellst bereits als Ergebnis fest, dass für mich wohl nicht die Feststellung einer Unzufriedenheit, oder einer Unterlassung genügt, um mich so aufzuschrecken, dass ich unverzüglich dafür Sorge, den Dienst nachzuholen – wie zum Beispiel den Eintrag auf diesem Blog.

Ich scheine den Befehl zu brauchen, die unmissverständliche Ansage, die Knute – mit dem Risiko, dass, wenn ich dem nicht folge, Du erneut mich mit Stillhaltung bestrafen musst, mir sogar den Anblick Deiner Fotze verweigern und jede Berührung entziehen musst – und damit leidet schlicht DEINE Lust. Denn Erziehung, Strenge, Zucht ist nur Hilfe zum Lernen, Mittel zur Hinführung in den Lustdienst für Dich, meine Herrin. Zucht fängt womöglich Deinen Frust auf, ganz sicher aber stillt sie nicht Deine Lust.

Also habe ich mich zu hüten und selber zu disziplinieren: Deine unmissverständlichen Befehle können mir die Anforderungen an meinen Gehorsam klar machen. Und meine Aufgabe wird es sein, ihnen als absolutem Willen meiner Herrin zu folgen.

 

 

 

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