sklavenstolzig

Wortschöpfung von eben. Ich habe Dir von Deiner Geilheit vorgeschwärmt – und dass sie mich sklavenstolzig macht. Ich finde das sehr passend und aussagekräftig.

„Ich bin stolz auf Dich“ – ist irgendwie ein komischer Satz – mit einem Anspruch, der eigentlich oft nicht angebracht ist. Als sklave bin ich einfach dankbar, dass du mich ausgewählt hast. Ich kann stolz auf diese Tatsache sein. Und ich kann stolz sein, dass diese geile Frau meine Herrin ist.

credit: printscreen von divinebitches.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Aber stolz, dass Du so sinnlich bist, so geil, so anziehend, so besonders? Ich bin ja nicht Dein Gönner. Aber ich habe in allem, in dem ich Dich beobachte immer den Stolz, dass diese Frau, dass Du mir diese Nähe schenkst und Deine Abrichtung. Dass sich so viele Deiner Energien auf mich bündeln. sklavenstolzig bin ich, wann immer ich feststelle, wie anziehend und gewinnend Du wirkst, und immer dann, wenn Deine Lust mich ruft.

Lege ich den eitlen Stolz ab, darf ich sklavenstolzig werden: Glücklich über jeden Fortschritt, den ich mache, jeden schönen Moment, den ich Dir beschere. Und bemüht, Dir als sklave Ehre zu machen. sklavenstolzig treibe ich mich in der Übung selber an.

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