Die Liebesbotschaft schlechthin

Die Weihnachtsgeschichte braucht keine Religionsausübung, um ihre Botschaft für alle Menschen zu entfalten, welche nicht gewillt sind, zu verneinen, wozu wir Menschen gemacht sind: Für die Liebe.

Joseph reist mit seiner hoch schwangeren Frau durchs Land, ohne Trauschein. Maria ist schwanger – mit dem Stempel, ihre Jungfräulichkeit hergegeben zu haben. Wir können nicht annehmen, dass ausserhalb der Allergläubigsten jemand an ihre Jungfräulichkeit glaubte – und ich bin mal nicht sicher, ob genau dies auch ein weiterer tiefer Sinn der Geschichte ist: Wir haben mit der Geschichte alle Chancen, zu erkennen, dass wir Doofköppe sind, wenn wir nicht einfach schlicht spüren, dass jedes geborene Leben göttliche Liebe verdient, von ihr begleitet ist und ein jedes Menschenkind Fürsorge und Obhut verdient – und Förderung vom ersten Tage an durch die vorurteilsfreie Unterstützung liebender Menschen.

Liebe kann alles. Schafft alles. Versöhnt alles. Stärkt alles.

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