Es gibt für Dich und Dein Herrschen keinen Ausdruck, oder?

credit: Art of SARDAX – courtesy of sardaxart.wordpress.com

Wir haben heute über unseren Grundsatz gesprochen, dass wir eine weiblich geführte Beziehung führen. Aber im Grunde gibt es für Deine Art der Führung keinen passenden Begriff und FLR greift einfach zu kurz. Du bist meine Erzieherin für den ganz normalen Alltag, die Herrin meiner Abrichtung, das Lustweib unserer Vereinigung. Dein Anspruch der Führung geht so weit, wie Deine Fürsorge und Bejahung der Verantwortung tief geht. Auch da gehst Du mir voraus. Dabei staune ich immer wieder neu:

Du besitzt die Gabe, die Dinge einfach zu halten.
Du besitzt die Fähigkeit, Deine Gedanken zu ordnen und sie mit Klarheit zu formulieren. Du stellst Dein intellektuelles Licht gerne mal unter den Scheffel – was Dich nur noch brillianter und klarer macht.
Du entwirrst meine Knäuel.
Du gibst mir Struktur.
Du wünschst Dir Verlässlichkeit. Ein Eigentum. Einen Besitz. Etwas, das wirklich Dir gehört und doch lebendig ist, in seiner Lebendigkeit gerade Ausdruck dafür ist.
Du bist eine Drachentöterin, wenn es der Schutz eines Herzens erfordert -und Du bist die Kriegerin, die für sich sorgt. Und mich am Wickel nimmt, wenn ich Dir nicht dazu verhelfe.
Du bist mein Gottesgeschenk aus Fleisch und Blut. Du fesselst mich. Du bohrst mich  an. Du fickst mich. Du nimmst Besitz von mir. Willst in mir wohnen. In Fotzen, Seele und Herz. Dein Schwanz hat nach Deinen Vorgaben zu leben. Und all das nimmst Du nicht wahr als gleichgültige Domina, sondern als liebende Herrin, die gleich einer Mutter ja zu einem neuen unfertigen Wesen gesagt hat, und Du bist für den Rest Deines Lebens bereit, mich in Abrichtung und Erziehung zu halten. Ich werde nie von Dir entwöhnt sein. Deine letzte Erziehungsaufgabe ist auch für Dich ein ewige, die sich nie erledigt.
Du hast klare Vorstellungen und einen festen Willen. Du bist eine Glaubefrau, die zu ihrer Lust steht und sie niemals schäbig macht. Dir tut weh, wann immer Dein sklavenMann nicht wertschätzt, was er in Deiner Geilheit geschenkt bekommt. Und ich schäme mich, wenn ich ein Pflock bin, statt Dein lüsterner Bock, von Dir anzgezündet, scharf gemacht und Dich in die Lust führend, Tag für Tag.
Du bist im liebsten Sinn unersättlich. Dich darf ich immer suchen, Deine Lust ersehnen, meine Lust mit Dir leben, und Tag für Tag Deine Fotzen verehren. Niemand hat diese Möglichkeiten, mir schenkst Du sie. Du hast Dich für mich entschieden. Also sollen sich Deine Schultern straffen im Wissen, in Dein Jahr mit einem sklavenKöter an Deiner Seite zu starten.

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