Das Wort meiner Herrin

Jeden Morgen, wenn Du aufwachst, sollst und kannst Du von mir lesen, Herrin.

Das ist sklavisch. Anbetend. Schlicht Aufgabe und Ehrerbietung, wie sie mir selbstverständlich ist.

Das Wunder ist, oh Herrin, dass, wann immer ich meinen Tag beginne, auch ich das sagen kann: Ich darf Dich immer lesen. Deine Worte führen mich in meinen Tag. Was für eine Gabe, Tag für Tag. Ich danke Dir so sehr, Herrin.

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