Meine tatsächliche Herrin

Eine Hundebesitzerin bietet als Hüteherrin in ihrem Heim Geborgenheit an und hat einen wachsamen, aber liebevollen Blick für das Treiben um sie herum und für das schutzbefohlene junge Wesen.  Ein Hund wird ausgewählt, gekauft, aufgenommen.
Mit mir bei Dir ist es genau gleich.
Du hast mit Deinem klaren Blick und Deiner zielsicheren Art und mit der visuellen Tiefe früh erkannt, was in mir schlummert. Von Vielem habe ich geschrieben, aber was davon habe ich mir wirklich vorstellen können?
Du hast nie nur die Worte gelesen, Du hast die Realität darin gesehen. Und Du hast mich zu dem Moment geführt, ab dem jedes Wort auch wirklich eine Realität hatte.
Ich lebe mit Dir 24/7 virtuelles Femdom mit immer wiederkehrenden realen Fixpunkten und Begegnungen, auf die wir uns freuen dürfen. Du führst mich in sehr gütiger aber auch sehr eifriger Weise durch jeden Tag, denn Du besitzt genau so viel Verstand für das Tatsächliche, wie Glauben an das Mögliche. Du führst mich mit Liebe, Weitsicht und mit der Konsequenz im Jetzt. Du sorgst dafür, dass sich all unsere Kongruenz nicht verwässert, sondern dass sie sich in unserer Bindung auch ausdrücken kann.
Natürlich helfe ich mit, aber Du bist die Seele, Du bist die Herrin, die Hirtin und Erzieherin.
credit: printscreen thumblr.com – Illustration vom diener der shi

Schön und wichtig, dass Du Deine Lust darin siehst, sie immer wieder ins Zentrum stellst und Dir nimmst, was Du kriegen kannst.

Und ich? Ich habe erkannt, wie viel Dir die wahrhaftige Botschaft bedeutet, wie Du empfindest und dass ein jedes Deiner Angebote ernst gemeint ist. Du bist die liebende Seele, welche mit Herz und Mut unser Glück sucht, findet, festhält und pflegt. Ich kann durch all die Jahre hindurch immer wieder die Erfahrung machen, dass ich mich zwar manchmal missverstanden fühlen mochte, nie aber das Gefühl haben musste, es läge nicht all Dein Bemühen darin, mich nicht nur zu ziehen und zu treiben, sondern auch zu tragen.
Wenn ich Dich hier als Herrin beschreibe, so bitte ich Dich, darin meine liebevolle Dankbarkeit zu sehen, meine Freude und mein Vertrauen, von Dir erkannt zu werden – und in jedem Schritt, den ich an Deinen Leinen mache, schenke ich Dir nicht nur meine Triebe, sondern meine Liebe. Ich will nach Deinen Bedürfnissen fragen, Deinen Ängsten, Deinen Wünschen, Deiner Lust. Und dann wärmt mich jedes Zeichen Deines Glücks.
Und das wird immer so sein.

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