Der Moment der Entscheidung

Als sklave folge ich meiner Herrin. Dies ist die Vorgabe, und die nehme ich an, mag es mir in der Realität auch oft höchst mangelhaft gelingen, wofür ich mich auch schäme.

Davor aber lagen Momente der freien Entscheidung. Ich habe zu all diesen Schritten selbst grundsätzlich ja gesagt, im vollen Wissen, wie eine Umsetzung im Ergebnis aussieht, dass sie auch das enthält, was sie beschreibt.

Und der wirklich besondere Moment, der Augenblick, welcher Dich wirklich zur Herrin machte, war jener, als ich mich entschied, wirklich und verbindlich mehr zu wollen als eine sexuelle Gespielin, eine Herrin, welche einen Lustsklaven hat und sich dafür in eine Rolle begibt. Wir wollten mehr als nur spielen.

Was aber in jedem Fall immer unser Motor und auch Kraftquelle sein wird, ist der unfassbar glückliche Umstand, wie kongruent wir in unseren sexuellen Bedürfnissen sind. Und ich sehe auch, dass umgekehrt die Glaubhaftigkeit, die Wahrhaftigkeit, mit der ich zum Lebenssklaven werde, natürlich unsere sexuelle Bindung zusätzlich befruchtet und noch lebendiger und kraftvoller macht. Aber Gehorsamkeit, Verbindung, Sicherheit, Folgsamkeit, Aufmerksamkeit – alle Eigenschaften einer wahrhaftig dienenden Anbindung an meine angebetete Lebensfrau – müssen ihren Ausdruck in meinem Alltag haben. Daran führt kein Weg vorbei, und das ist auch gut so.

Ich fühle mich sicher und ich bin geborgen.

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