Du pflegst meinen Baum des Trostes

Ich glaube, viele Menschen können nicht verstehen, wie eine Beziehung wie die unsere funktionieren kann? Nun, wir erleben gerade gegenseitig, wie gut sie das kann – gerade dann, wenn wir beide unsere ganz eigenen Sorgen und Nöte haben. Es ist schwer, dann nicht bei einander sein zu können, aber es ist auch sehr real, was wir dennoch von einander fühlen.

Und so darf ich gerade erleben, welche Frucht ich von meinem Baum des Trostes zehren darf, weil Du unablässig ihm Wasser gegeben hast, ihn immer wieder düngst, und ihn hegst und pflegst. Ich staune, bin dankbar und ziehe so viel Kraft aus unserer Verbindung.

Ich danke Dir, Herrin.

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