In Erwartung meines Schwanzkäfigs

Du, meine Herrin, machst alles für mich normal. Deine Moral, Dein Gesetz werden mir zur natürlichen Massgabe meines sklavischen Verhaltens. Für Dich ist alles natürlich. Wir klönen ganz frei, und im nächsten Moment hast Du einen klaren Befehl, dem ich sofort unwidersprochen folge.

Im Begriff der FLR ist alles Wesentliche für Dich definiert. Wir unterhalten und pflegen eine weiblich geführte Beziehung. Und dahingehend werde ich von Dir abgerichtet, diesen Weg gehe ich mit, dabei kann ich mich fühlen, werde ich abgeholt und befriedige ich eine grosse Lust von Dir.

Deine Vorstellung, Deinen Dir komplett hörigen sklaven vorzuführen, anzubieten, für Leckdienste unter Freundinnen von Fotze zu Fotze weiter zu reichen, während Dein sklavenschwanz für alle ersichtlich in Deinem Käfig weg geschlossen bleibt, weil seine Geilheit nur Dir gehört – so dass für die Freundinnen um so faszinierender ist, mit welcher Hingabe ich den hörig ergeben Leckdienst nach Deinen Befehlen leiste, um dann auch noch in den Arsch gefickt zu werden, auch darin herumgereicht, gerade so, dass ich einerseits Spielzeug bin, andererseits aber jede Freundin auch Komplizin meiner Abrichtung wird….

Alles, was Dir das Lustgefühl der MACHT beschert, lieben wir BEIDE.
Und darum bekomme ich einen Schwanzkäfig. Ein Statussymbol meiner sklavenschaft, das Bekenntnis, Dein Eigentum zu sein, das jede Frau zu respektieren hat, ohne – sofern Du es so wünschst – sonst auf meine Lustdienste verzichten zu müssen.
Ich bin auf dem Weg, Herrin. Tag für Tag.

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