Bedrohungen gemeinsam überstehen

Das Jahr hat mir bisher grosse Belastungen gebracht. Zu den erwarteten Baustellen kam viel Unvorhergesehenes dazu, Bedrohliches teilweise gar. Aber was soll ich sagen?
Es gibt keinen Grund zu klagen, mögen auch angesichts der Erfahrung, dass ganz plötzlich alles in Frage stehen kann, manchmal die Knie schlottern. Nur, unter dem Strich stehe ich da und stelle fest:

Ich lebe nicht nur, ich arbeite nicht nur – ich atme, schaue, fühle und sehe das Leben. Kein einziges meiner Ziele hab ich vom Radar nehmen müssen. Freunde haben sich mir gezeigt, bewiesen, mich gestärkt – und meine Herrin hat mit mir alles Trübe durchgestanden.

Für Dich war es oft sehr schwer, nicht viel mehr als Bangen zu können, kaum hat Deine eigene Genesung von körperlichen Verletzungen angeschlagen.  Die Ungewissheit ist aus der Ferne noch viel schlimmer zu ertragen, als wenn man sie direkt vor sich hat und darauf eine Antwort suchen kann. Dennoch ist es Dir gelungen, mich immer wieder zu stärken, bei mir zu sein. Mein Wissen, dass meine Herrin da ist, dass sie jede Unruhe für mich aushalten will, ist stets präsent.

Und so feiern wir das mögliche Durchatmen mit ganz bewusst sinnlichen Berührungen…. und lassen daraus unsere Gedanken wandern… ich habe DIE Frau gefunden, bei der ich mich finde. Tag für Tag.

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