Distanz

Manchmal ist die räumliche Distanz einfach nur brutal. Wir können noch so gut kommunizieren wollen, uns einfühlen. Es hat einfach Grenzen.

Wir brauchen zwingend das Verstehen.
Und das Wissen: Wir brauchen einander so sehr.
Darum:

Ich halte Deine Hand.
Ich flüstere Dir ins Ohr.
Ich suche die Ruhe im Frieden mit Dir.
Es kann so viel aus uns wachsen und blühen.
Lass uns uns halten, Umarmung schenken und empfangen.

Ob Herrin oder sklave, wir sind vor allem andern Mensch – und als solcher auch immer wieder schwach und angegriffen. Ich will Dich beschützen, Dich halten, Dich verstehen.
Und begleiten. Wirklich jeden Tag.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s