Sehnsucht, die wir teilen

Sehnsucht kann auszehrend werden, einsam machen – oder Einsamkeit erst so richtig bewusst machen. Aber sie kann auch reines Glück sein, wenn man sie teilen kann. Wenn die Person, die Gegenstand dieser Sehnsucht ist, die das alles stillen kann, ansprechbar ist, greifbar, im Grunde eben doch anwesend. Dann ist Sehnsucht Glück.
Aus dem Monolog wird ein Dialog, sagst Du, Herrin, und auch über hunderte Kilometer lässt sich erfahren, dass geteiltes Verlangen einen Raum findet, wo es auf Geborgenheit stösst und angenommen wird. Und das ist zum verrückt werden schön und erleichtert die Wartezeit, bis…
Ich möchte Dir wirklich so sehr Hort für Deine eigenen Sehnsüchte sein! Real wie virtuell ist für uns seelisch und körperlich spürbar, wie geteilte Sehnsucht alle Schwere verliert!

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