Meine Lebensherrin für alle Zeiten

Immer, wenn ich das Rumeiern lasse, wenn ich Fehler eingestehe, erlebe ich das Gleiche:  Ich bin ja immer aufgefangen und aufgehoben und geborgen. Ich betone immer mal wieder, dass ich Dir in jedem Fall treu bin – mich angeboten habe, genommen worden bin und also wie ein Leibköter immer zu Dir stehen und zu Dir hingezogen sein werde – doch betont werden müsste vor allem, wie DU zu MIR stehst. Mit unerschütterlicher Überzeugung schmiedest Du die Kette, glaubst an mich, fühlst mich, zeigst Liebe, Gnade, Verständnis und bist klar, gerade und immer bemüht, mich abzuholen – nicht bei meinen Selbstlügen, sondern bei meinem wahren Selbst, das nicht leuchtender sein muss als es wirklich ist. Denn nur so kann es wachsen. Was für eine Liebe einer wahren Herrin, welche die Bande persönlich knüpft, und sich mit Herz und Seele für die Lust an mir entschieden hat. Ich danke Dir so sehr!

Und ich berichtige: Der Vergleich mit einem Köter ist nicht ausreichend. Denn ein Hund wird schlussendlich dem Leittier gehorchen, das für das Futter sorgt. Aber in meiner Anbindung an Dich bin ich nicht bestechlich. Ich würde mit Dir durch jeden harten Winter gehen. Du bist meine Herrin. Meine Lebensherrin.

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