Mein wahrer Traum

Niemals hätte ich gedacht, dass ich mal eine Lebensherrin haben würde, die tagtäglich nicht nur an mich denkt, sondern mit mir arbeitet, mich unterstützt, begleitet… es gibt gar nicht genügend grosse Auflistungen dafür.

Das Allerschönste aber ist, dass Du für mich die Krux auflöst, die immer zu meinem Leben mit meinen devoten Sehnsüchten gehört hat: Der sklave hat sich Nähe gewünscht, Zärtlichkeit, Berührung. Das Wort Liebe, das gesagt wird, gefühlt, und gelebt. Eine Herrin, welche ihren sklaven liebt, ist auch in der Lage, sich mal anzulehnen, ihren Kopf auf seine Brust zu legen und seinen ruhigen Atem auf sie wirken zu lassen.

Bei Dir erfahre ich nicht nur die Konsequenz echter Herrschaft, sondern auch die auch darin ruhende Kraft Deiner Liebe. Wenn es Dich nicht geben würde – ich hätte nicht mal in meinen Träumen Dich beschreiben können. So was Schönes mir ausdenken – es hätte mich nur gequält. Und nun bist Du da. Schon so lange bist Du da, als wärst Du immer da gewesen. Und gehst nie wieder weg.

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