Deine Macht in meinem Schoss

Heute reise ich zum ersten Mal mit meinem Schwanzkäfig. Doch nicht etwa der Lustwegschluss ist das Ziel, sondern das Gegenteil: Indem ich Deine Macht in meinem Schoss spüre, werde ich daran erinnert, wem meine Lust gehört und wen sie täglich zu befriedigen hat. Ausschliesslich. Es sei denn, Du verfügst konkret den zusätzlichen Dienst für eine Freundin. Und meine virtuelle Anbetung hat nicht etwa unter dem Eindruck des Gefängnisses abzuschwächeln, sondern erst recht lebendig zu sein.

Für mich selber ist Dein absoluter Anspruch auf Deinen Schwanz zentral. Es ist für jeden sklavischen Nerv in mir absolut undenkbar, dass ich je in meinem Leben noch eine andere Frau ficke als Dich noch je jemand anders als Du je Deinen Schwanz berührt.

In Dir verehre ich alle Frauen, und ich bin sklave genug, in meiner kompletten Ausrichtung auf Dich mein Glück zu sehen, meine Bewunderung für Euer Geschlecht leben zu können. Du bestimmst über meine Benutzung, besitzt absolutes Eigentum und ich liebe Deinen Anspruch – er macht mich stolz.

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