Ich sehe Dich noch immer vor mir…

In der Mitte des Zimmers stehen. Ja, stehen. Ich darf nicht knien. Dich unverwandt ansehen. Wichsen. Deinen Bewegungen folgen, nie den Blick von Dir wenden. Du kontrollierst es. Du lässt Dir Zeit. Richtest Dich ein. Dann setzt Du Dich und beobachtest mich – direkt, mit offenem Blick, unverwandt, völlig hemmungslos. Hemmungen… oh ja, ich habe sie ebenfalls mächtig abgebaut vor Dir, und das immer wieder zu erleben, erregt mich so wie Dich.

Und da ist noch etwas: Die Sehnsucht, zu Dir hin kommen zu dürfen. Und knien zu dürfen. Vor Dir. Du trägst ein elegantes, knielanges Kleid, das Deine schlanke Figur wunderbar dezent betont und schwarze Strümpfe. Dann stehst Du auf, drehst Dich um und beugst Dich zum Sessel, drückst mir Deinen festen Arsch in den Schoss und ich habe Deinen atemberaubenden Rücken vor mir, über das Dein glänzendes Haar sich ausbreitet, wie leckende schwarze Flammen…

Dein Anblick und die Berührung haben sich eingebrannt in meinem glücklichen sklavenhirn. Du bist meine Lebenslustfrau! Und ob ich stehe oder knie, und wie immer ich Dich lieben darf… ich bin darin immer Dein sklave.

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