Eine neue Woche

Ich darf in eine neue Woche starten. Meinen Lieben geht es gut. Meiner Herrin geht es gut.

Also geht es mir gut.

Es ist so. Und so darf es immer sein.

Es braucht doch gar nicht viel, sagst Du mir oft, weil Du doch so viel schon aus kleinen Zeichen ziehst. Du bist so präsent, dass Dir ein paar Worte schon genügen, um ganz bei mir sein zu können. So denken wir uns immer und immer wieder eng zu einander und können doch in unserem Hier und Dort unseren Aufgaben nachgehen – und das mit Freude und dem Gefühl für das Glück, erkannt zu sein und angenommen. Und so schmiedest Du meine Ketten, meine Halsbänder, meine Eisen, und in jedem einzelnen Wort von Dir steckt Deine Liebe zu Deinem sklaven. Und wenn Deine Augen strahlen, weil Du Dich über Deinen Besitz freust, dann habe ich so viel Freude in mir, so viel Erfüllung. Ich bin voller sklavenstolz, während ich jede andere Eitelkeit ablegen darf. Kein Strampeln für irgend eine gesellschaftliche Anerkennung ist notwendig, um bei Dir anerkannt zu sein. Ich darf mich sehr wohl bewähren, in allem, was mir wichtig ist. Doch was ist wichtiger, als Dir jeden Tag ein bisschen Glück zu schenken?

 

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