Deine Lust und Geilheit

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Deine Geilheit ist mir, Deiner in Deinem Eigentum lebenden sklavischen Lustsau heilig, und täglich lege ich Deinen Schwanz in die Macht Deiner Hand, Herrin.

So bete ich Dich an, Herrin, so meinen wir das und so leben wir das an vielen Tagen. Die Tage empfinde ich als berauschend – sie sollen natürlich, „normal“ werden, wie Du sie bereits als ganz natürlich verstehst. Die Lust, sagst Du, währt ewig, die Sehnsucht danach eh, und es ist meine heilige Aufgabe, sie wach zu halten und Deinen göttlichen Schoss zu suchen und zu verwöhnen.

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