Bei Dir

Du hast mich komplett entkleidet.
Dann die Eier geschnürt, den Schaft.
Du setzt mir einen Plug.
Du setzt mir einen Knebel.
Du verschliesst alle meine Öffnungen.
Zwingst Uns Beide damit in eine gewisse Restriktion.
Meine Haut ist empfindlich.
ich reagiere auf alles.
ich schwitze.
Mein Schwanz ist kühl.
Deine Hand ganz warm.
Du führst mich an der Halsleine kriechend übers Grundstück – und durchs Haus.
Wir üben die ständige Berührung, das dicht Beisein.
Du machst Pausen, wenn du siehst, dass ich an Grenzen stosse und tust so, als würdest Du wegen Dir Dich gerade wohin setzen.
Du bist liebende Güte und lüsterne herr-liche Geniesserin.
Du bist meine Lebensfrau.
ich sehe den stolzen Gang meiner Herrin.
ich begegne dem liebend sorgenden Blick einer Mutter.
ich fühle die liebevolle Berührung meiner Frau.
ich sehe durch Dich.
ich lerne von Dir.
ich lebe mit Dir.
ich begehre unter Dir.
Du
Du
Du bist mein Mittelpunkt.
Nach Dir fragen.
Nach Dir sehen.
Zu Dir gehen.
Nie mehr von Dir weggehen.
Täglich Deine Lust erleben. Fühlen. Riechen. Schmecken.
Täglich auf die unterschiedlichste Weise sklavisch zu Dir sagen können:
Du bist schön.
credit: courtesy of Sardax – sardaxart.wordpress.com

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