Fingerdipp

Erneut lecke ich Deine Finger ab, die Du unverwandt mir darreichst.
Wir erleben Beide, was für eine Gnade die leiseste Geste einer Herrin sein kann – und wie wir das Beide empfinden und auskosten können.
credit: Illustration: Diener der shi – Printscreen bei divinebitches.com | courtesy of kink.com
Ich spüre Deine Haut, ertaste sie immer mal wieder mit der Zungenspitze und versuche, mit meiner ganzen Mundhöhle Deine feinen Poren mit meinem Maulrotz zu balsamieren.
Immer wieder fahren meine Lippen zärtlich über die Vertiefungen Deiner Haut an den Beugegliedern… und dann versteifen sich Deine göttlichen Finger und ich weiss:
Es ist Zeit, mich mit Deinen Fingern maulzuficken. Tief fährt mein Schlund über Deine Hand und Deine Finger graben sich in meine Fotzentiefe. Und wenn ich zurückfahre, krümmst Du die Finger, so dass Deine Nägel über mein Zungenbett schaben. Also drücke ich meinen Kopf tief über Deine Finger,und Du brauchst die Fingerbeeren nur leicht zu bewegen, und sofort wäre mein Brechreiz da… aber Du hältst still, und sagst nur: Tiefer, mein sklave. Tiefer.
So lange, bis der Brechreiz in jedem Fall weg bleibt und Deine Fingerkuppen Schmetterlingsflügel spielen können in der Tiefe meiner sklavenkehlschlundfotze…

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