Auserwählt

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Oh Herrin, Du weisst genau, dass Du noch andere sklaven haben kannst, könntest. Wer bin ich denn, der Dir das nicht wünschte? Kein Mann allein, egal, wie devot und dienstbereit und lebendig er auch sein mag, kann einer göttlichen Frau ALLES geben.

Du entscheidest das allein nach Deinem Bedürfnis und gemäss Deinen eigenen Gefühlen und Überzeugungen. Ich lebe eh nach Deiner Moral, mache Deine Werte zu meinem Gesetz.

Du hast mich auserwählt. Ich darf Dein Lebenssklave sein. Im Heer all dieser männlichen devoten Seelen, die danach dürsten, einer göttlichen Frau so zu Willen sein zu dürfen, wie ich Dir, bin ausgerechnet ich es, der Deine Aufmerksamkeit bekommt, den Du gesucht, gefunden und genommen hast. Mein Leben wird niemals mehr so grau sein, wie es war, bevor ich von Deiner Existenz wusste und ich gefangen war in einer Art Einsamkeit, die zu beschreiben immer schwierig bleiben wird. Aber sie ist ja wie Äther zerstäubt worden, vorbei, verschwunden, überwunden.

Ich möchte mein Glück mit der halben Welt teilen, Dich damit ehren, und allen submissiven Menschen sagen: Es wartet jemand genau auf dich.

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