Mit einfachsten Mitteln

credit: printscreen von divinebitches.com – illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Es muss ein herrliches Gefühl für eine Herrin sein, mit einer so einfachen Fesselung absolute Verfügbarkeit zu erreichen…

Eine Fesselung ist im übrigen immer auch durch die Umstände mit beeinflusst, in denen der gefesselte skalve gehalten wird.

Du wie ich erleben machtvollste, eingehendste, eindringlichste Gefühle, wenn ich, nachdem ich gefickt wurde, Deine Spucke aufnehme in meinen viel zu trockenen Schlund, bevor Du den Strapon ablegst und mich in den Leckdienst befielst… Egal, wie geschunden, wie müde, wie ungelenk ich mich fühle… die Gunst, in Deine Lust tauchen zu dürfen, wiegt alles auf…

Und wie erregend ist es, wenn Du mit meinem Durchhaltewillen spielst, abwechselnd dafür sorgst, dass ich bequem knien kann, dass meine Arme durchblutet bleiben, um dann wieder mich anzutreiben, weil Dir gerade nur die Erfahrung wichtig ist, meinen Willen zu testen, mit dem ich alles dafür gebe, dass Du Dich mir nicht entziehst…

Wahnsinn… eine so einfache Fesselung… schon ein Stück Seil oder zwei Handgelenkmanschetten und ein Karabinerverschluss genügen, und ich bin jedem Griff von Dir ausgeliefert und kann in jede Haltung und jeden Dienst gezwungen werden… Und es gibt so viele Spiele, von denen Du nie genug bekommen wirst…

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