Wahrhaftige Unterwerfung

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Anerkennung als Individuum erfahre ich als sklave dann, wenn ich die Unterwerfung wage. Erst kommt die Abgabe der Eitelkeit, des Stolzes. Die Hingabe, Auslieferung, Erniedrigung. Was ich dann erlebe, ist reine Freude, denn ich bekomme die Liebe meiner Herrin. Du geniesst mich, Du lässt mich meinen Devotismus entdecken, siehst meine Lust an der Erniedrigung, bist fasziniert und in Deinen eigenen Gefühlen angesprochen. Und Du lebst ganz selbstverständlich vor, was ich in vielen Erfahrungen in mir abspeichere: Du bist göttlich. Du bist Frau, das höhere Wesen, das als Erzieherin und Abrichterin Herrschaft ausübt und Autorität – und in Lust und Sorge für ihre sklavenSau vorlebt, dass sie alles zu nutzen weiss, was ich ihr anbiete. Und längst hast Du mich in meiner Unterwürfigkeit angenommen, setzt sie voraus, rechnest mit ihr, verlangst sie und lässt mich so nicht mehr aus der Haut fahren, die meinem Wesen entspricht. Und so hockst Du auf mir, schenkst mir Berührung, Zucht, Ordnung, Lust, Konsequenz und lebst lüstern Dein Vergnügen, einen sklaven zu besitzen und ihn in Deinem Eigentum für Deine Zwecke abzurichten. Unablässig ungnädig und doch gütig erinnerst Du mich an mein Wort und erlebst mit mir, wie ich in der Umsetzung aufgehe.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s