Eleganz und Perversion

credit: printscreen von divinebitches.com – illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Natürlich spürt die sklavenSau, dass nicht nur ihre Konditionierung fortschreitet. Auch ihre Gebieterin verändert sich, wandelt sich, zeigt sich…
Ihre Kleider werden eleganter, weiblicher, sie geniesst es von Zeit zu Zeit, ihm als Lady zu begegnen, und begeistert fällt er nieder und küsst die Insignien ihrer Eleganz. Die Schuhe, die Absätze, die Strümpfe, und er akzeptiert und bejaht je länger je mehr jede Züchtigung, jede Konditionierung, Erniedrigung, Disziplinierung und jede Art von Dienst, welche ihn in die willenlose sklavenSchaft führt.

Längst ist die Macht der Herrin nicht mehr abhängig von der Art Ihres Auftritts. Sie könnte auch im Jogginganzug vor ihm sitzen. Doch wenn sie die Dame in sich nach aussen kehrt, wenn sie ihre Fraulichkeit dergestalt betont – wie könnte er dann anders, als in Ehrfurcht vor ihr knien, wobei ein Erschauern durch seinen Körper wandert, denn zu dieser Eleganz und Würde steht scheinbar im Gegensatz die erdige Lüsternheit, mit der er pervers zu den niedersten Diensten genötigt werden kann.

Ich bin Dir verfallen, bin Dein Eigentum, und Du machst mit mir, was Du willst.

 

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