Irgendwann

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Irgendwann habe ich mein Leben im Griff, mich frei geschaufelt, meine Prioritäten richtig gesetzt, erkannt, was mir gut tut, was ich brauche – und vor allem, was ich geben kann, wie gut es mir tut, für meine Lebensfrau zu sorgen, Dich, meine Herrin, prinizpiell und jederzeit in mein Zentrum zu stellen und darin auch ständig wahrzunehmen.

Irgendwann kommt mir keine reale Ablenkung mehr dazwischen, wird Trägheit genau so ausgeschlossen wie Gedankenlosigkeit, weil ich mit Dir lebe, indem ich über alle virtuellen Kanäle ständig in Deinem Leben präsent bin und Du auf diesem Weg immer spürst und siehst, dass Dein sklave da ist, Dich sucht, spürt, sich zeigt, für Dich da ist und

irgendwann werde ich dafür mit Deinem ständig wachen Verlangen belohnt, ehre ich Dich durch die Lust, die in Dir wohnt und Dein Leben erfüllt, weil sie geehrt wird, gefördert, gesucht und befriedigt, immer und immer wieder.

Und irgendwann meint: Anfangen, Haltung zeigen, handeln. Leben. Fühlen. Sein. Jetzt. Und jeden neuen Tag von diesem Irgendwann nicht einen Tag abschneiden, sondern Tage, Wochen, Monate, den ganzen Rest, dass Irgendwann bald jetzt ist. Und bleibt.

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