Pornoglück

Ich schaue furchtbar gerne Pornos. Wahrscheinlich bin ich süchtig… egal. Ich habe eine Herrin gefunden, die Pornos selber liebt – und sie einsetzt, um mir Haltung und Handlung zu verdeutlichen: Wie fühlt sich der sklave, warum unterwirft er sich, was ist sein Ziel?

credit: printscreen von divinebitches.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Dazu kommt ein wunderschöner Umstand: Ich sehe die tollen, üppigen Frauen, betrachte volle feste Ärsche, bekomme Fetische zuhauf angeboten – und meine Gedanken wandern nur immer wieder zu bereits real Erlebtem – Erlebnissen mit meiner Herrin. Das wirklich Berauschende an den Pornos ist, dass fast Alles für mich denkbar ist – und dass ich die Frau kenne, die mich real genau so benutzt, wie ich es in den Filmen sehe. Und das nicht gespielt, nicht in einer Rolle, sondern – eben – real, so empfunden, komplett natürlich es betrachtend und offenkundig auch geniessend. Pornos sind tatsächlich pure Anregung… also…  eine bestimmte Art von Pornos…

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