Genuss teilen, Eigentum vertiefen

Oh meine Herrin!

Ich liebe Euch Frauen! Ich habe überhaupt so viel Liebe in mir, so viel Verehrung für das Leben, die weibliche Lust, die Menschen überhaupt, denen wir Beide so oft einhellig einfach ein bisschen mehr Glück wünschen würden -und damit ist auch und gerade der Blick für das gemeint, was doch da ist.

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Und dann bist da Du, meine Herrin, welche mir das alles so sehr vorlebt. Ich habe Dich erlebt! In völlig unverfänglicher Öffentlichkeit, mit Deiner ansteckenden Fröhlichkeit und Freundlichkeit für die Menschen, denen wir begegnen – und in privaten vertraulichen Begegnungen mit Freundinnen, Frauen, mit denen Du mich geteilt hast. Das macht Dir rein gar nichts aus. Es ist Dir Freude, selbst wenn Du nur beobachtest, wenn Lust geschenkt und genossen wird. Und ich… ich darf schwelgen im Dienen, und mein grösstes Glück, mein wirklicher An-Trieb dabei ist, dass ich jederzeit spüre, wie sicher Du Dir bist, dass ich weiss und danach lebe, wem ich wirklich gehöre. Und so weiss eine jede Person, der ich begegne, ganz genau, wer die Gebende und Teilende ist, und alles ist in meiner Erziehung gebettet, und in meiner Bestimmung als Dein Eigentum. Und daraus werden dann tatsächlich wirklich ausserordentliche Begegnungen möglich. Danach schauen wir uns an, schaue ich zu Dir hoch, küsse Deine Füsse, und bei allem Glück denken wir Beide: Es ist so komplett natürlich, so einfach. Warum machen wir Menschen es uns selber so schwer, Berührung, Zärtlichkeit, Lust zu erleben und zu teilen?

Und immer ist klar und deutlich: Es geschieht, was Du willst, was Du geben willst und kannst, und die Basis von allem ist meine sklavisch treue, auf Dich fokussierte Liebe, die weit über das Dienen in der Lust hinaus geht und für die ich immer weiter Lebens- und Ausdrucksformen finden will. Mit jedem Satz, mit Haltung und Handlung.

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