Das Paradies meines Dienens

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Botschaft aus dem Paradies… Sie ist so entspannt, geniesst, die Zeit bleibt stehen, der Wind weht ganz leise, die Luft ist warm, aber völlig klar.
Sie lehnt sich zurück, betrachtet ihren sklaven bei seinem immer wiederkehrenden Tagwerk, geniesst. Und das tut sie immer wieder von Neuem, nie wird es ihr gewöhnlich, oder unbedeutend. Sie bekommt all die Liebe, welche ihr sklave ihr schenken will, Tag für Tag, und in Momenten wie jetzt ist sein Glück vollkommen.

So stärkt sie ihre Kräfte, um ihre Liebe in die Welt zu tragen, da zu sein für die Menschen, die auf sie zählen, Freude zu teilen, wer immer dazu bereit ist, und in seinem Leben kehrt dadurch so viel Sinn ein. Er spürt ihre weichen Sohlen, die sich auf, ja in sein Kreuz legen, und warm und weich liegen ihre Schenkel an seinen Wangen.

Möge sie nie aufstehen, möge die Sonne nicht wirklich untergehen, und wenn, so möge er geführt werden in ihre Gemächer, um sie in den Schlaf zu streicheln und ihre Ruhe und Geborgenheit bewachen zu dürfen.

 

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