Zimmerbezug

Ihr habt die Zimmer bezogen, Euch eingerichtet. Deine Freundin hat um eine Stunde Erholung gebeten, bevor wir zu dritt die Umgebung erkunden. Pünktlich klopft sie an die Hotelzimmertüre und Du öffnest ihr.

Sie fragt, ob wir bereit seien und ob wir los wollten? Du antwortest, dass ich nicht mitkommen würde und Ihr zu zweit los gehen würdet. Ob es mir nicht gut gehen würde, wirst Du besorgt gefragt, aber Du beruhigst und meinst, mir würde es klasse gehen. Du bittest Deine Freundin kurz herein, und dann kann sie mich auf dem Bett liegen sehen. Gefesselt, mit Blindmaske, gespreizten Beinen, Schwanzkäfig, abgebundenen Eiern.

Deiner Freundin bleibt der Mund offen stehen. Du erklärst ihr ganz einfach:

„Felix ist nicht einfach mein Freund. Felix ist mein sklave. Mein Eigentum. Und wenn wir auf Reisen sind, geniesse ich das kompromisslos und lebe es aus, gerade so, wie mir danach ist. Er ist mein sklavenMann, und alle Arten von Kontakt, die wir sonst haben, dienen dazu, genau für diese kostbaren Tage vorbereitet zu sein. Und Felix bleibt jetzt hier und kehrt bei sich ein, bereitet sich vor, alles anzunehmen, was ich später von ihm erwarten werde und was er teilweise schon kennt.“

Du lächelst Deine Freundin an, die ziemlich verdattert scheint. „Verzeih mir, ich will Dich nicht in Verlegenheit bringen und zu rein gar nichts drängen. Aber als meine Freundin ist mir wichtig, dass Du Bescheid weisst. Über mich, Felix und uns… Und nun lass uns die Umgebung erkunden!“

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